HEGERING GARTOW

Hegering Gartow
c/o Michael Urbansky
Mittelweg 11
29471 Gartow
Mobil: 0 160 / 982 68 555

Internet: www.hegering-gartow.de
E-Mail: Hegering-Gartow@posteo.de

Hegering der Jägerschaft Lüchow-Dannenberg
in der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.
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Aktuelles: Pauline de Bok liest im Ev. Forum Gartow

Die Schreyahner Stipendiatin Pauline de Bok liest am Freitag, 10.5. um 19.30 Uhr im Ev. Forum Gartow aus ihrem Buch "Beute – Mein Jahr auf der Jagd".

Die Autorin erzählt, wie ein menschlicher Urtrieb in ihr erwachte, wie sich ihr Verhältnis zur Natur wandelte und wie sie lernte, ihre Beute möglichst vollumfänglich auch zu verwerten – und was die moralischen Dilemmata bei der Jagd über das Wesen des Menschen verraten. Von der ersten Spur bis zum Schuss, vom Aufbrechen des Wildes bis zum Verzehr: Pauline de Bok nimmt ihre Hörer auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Jagd. Sie hat hier im Wendland ihren Jagdschein gemacht und die Jagd im Wendland erlernt.

Dateianhänge


Aktuelles: Wildbret-Spenden gesucht!

Für die Veranstaltung Wild und Wein des Hegeringes Gartow am 27.07.2019, bitten wir schon jetzt um Wildbretspenden.

Diese Veranstaltung ist seit Jahren sehr beliebt und in der Aussenwirkung für die Jäger eine gute Form der Öffentlichkeitsarbeit. Im vergangenen Jahr konnte der
Hegering insgesamt 3000,- Euro an Spendengeldern an gemeinnützige Institutionen übergeben. Diese Veranstaltung lebt unter anderem davon, dass uns Revierinhaber durch Wildbretspenden unterstützen. Falls Sie "Einzelteile" oder ganze Stücke spenden möchten, setzen Sie sich bitte mit Michael Urbansky (016098268555) in Verbindung.

Möglicherweise fällt "überzähliges" Schwarzwild noch in den kommenden Monaten an?

Herzlichen Dank im voraus,
Michael Urbansky

Foto: Peter Burkhardt


Aktuelles: Hunde müssen an die Leine

Am 1. April beginnt die Brut- und Setzzeit vieler heimischer Wildtiere. Bis zum 15. Juli gilt damit die Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft. Von freilaufenden Hunden geht in dieser Zeit eine besondere Gefahr aus. Nicht nur die Jungtiere seien für sie leichte Beute, auch die Elterntiere sind stark gefährdet. Hochträchtige Rehe seien bei weitem nicht mehr schnell genug, um vor ihnen fliehen zu können. Foto: www.peter-burkhardt.de


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