Aktuelles: Dammann-Tamke rechnet in 4-5 Jahren mit den ersten niedersächsischen Wolfswelpen
Niedersachsens Jäger rechnen fest mit einer raschen Rückkehr der Wölfe. Deshalb soll künftig ein von der Landesjägerschaft bezahlter Biologe als Wolfsberater die Wiederbesiedlung begleiten. Das kündigte Jägerschafts-Präsident Helmut Dammann-Tamke am Montag in Eversen bei Celle an. Außerdem werde in Zusammenarbeit mit den Landesforsten ein «Informationszentrum Wolf» in Ehrhorn (Forstamt Sellhorn) entstehen.
Dammann-Tamke rechnet in vier bis fünf Jahren mit den ersten niedersächsischen Wolfswelpen. Wiederholt wurden bereits einzelne Wölfe beobachtet. In der ostdeutschen Lausitz gibt es seit Jahren mehrere Rudel. Die Lebensbedingungen seien hier ähnlich, sagte Dammann-Tamke. Link zum Artikel:
http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/dpa/2010/08/23/jaeger-erwarten-rueckkehr-der-woelfe.htm
Aktuelles: Tödlicher Jagdunfall im Mais
Unlängst ereignete sichwährend einer Maisjagd auf Schwarzwild ein tragischer Jagdunfall: Ein 71-jähriger Jäger gab den tödlichen Schuss versehentlich auf einen 39-jährigen Treiber ab. Anschließend beging der Todesschütze Selbstmord.
Gegen 18 Uhr durchkämmte eine dreiköpfige Treiberwehr mit Signalkleidung den Maisschlag. Einer der zwölf Jäger schoss von seinem Hochsitz auf eine vermeintliche Sau. Ein Jagdhelfer fragte, ob er etwas geschossen habe. Der Schütze dirigierte daraufhin den Treiber zum vermeintlichen Anschuss. Dieser stellte dann erst fest, dass kein Schwarzkittel, sondern ein Treiber tödlich beschossen wurde. Während Polizei und Notarzt herbeieilten, fuhr der unter Schock stehende Todesschütze zu seinem Wohnhaus und richtete die Waffe gegen sich selbst. Seine Leiche wurde später von der Ehefrau gefunden. Quelle: W. Lampe
Aktuelles: Schwarzwildsymposium
2. Oktober, Kurhaus Bad Bevensen: Das Leitthema des Symposiums „Schwarzwild in der modernen Agrarlandschaft“ ist von aktueller Brisanz.
Mitglieder aller Jägerschaften sowie Landwirte und Gäste sind herzlichst willkommen. Musikalische Begleitung durch das Bläserkorps der Jägerschaft Uelzen. Die kostenfreie Teilnahme wird Ihnen ermöglicht durch die Jägerschaften Lüchow-Dannenberg, Lüneburg und Uelzen.
Das Programm steht Interessierten zum Herunterladen bereit.
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Aktuelles: So wird der Bruterfolg gefördert
Bio-Bäuerin Isabell Aue hat auf ihren Getreideäckern Lerchenfenster eingerichtet. Die EJZ berichtete über das Projekt. Interessierte können den Beitrag auf den EJZ-Seiten im Internet nachlesen.
Zudem haben wir den Artikel von Adolf Blütling als PDF zum Herunterladen bereitgestellt.
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Themenschwerpunkt WILDUNFÄLLE: Weniger Wildunfälle im Kreis
Die Polizei zieht eine weitere Bilanz des Projektes "Drei Beine in drei Landkreisen". Aktuell zeigt die Statistik ein Minus von mehr als fünf Prozent zwischen dem ersten Halbjahr 2008 und den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres.
EJZ-Redakteur A. Groß interviewte den Wildunfall-Experten der Polizei, Andreas Dobslaw. Alle Zahlen des Polizisten und seine Einschätzungen finden Sie unter nachstehendem Link im Archiv der EJZ.
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Themenschwerpunkt WILDUNFÄLLE: Autofahrer unterschätzen Risiko
Nach einer aktuellen Umfrage von DEKRA und dem DJV wird das Wildunfall-Risiko von Autofahrern erheblich unterschätzt. Jeder zweite Befragte stufte die Zahl der jährlich auf Deutschlands Strassen getöteten Rehe, Hirsche und Wildschweine deutlich zu niedrig ein: 40 % der Befragten schätzten 25.000 getötete Tiere, 10 % sogar nur 2.500. Die tatsächliche Zahl liegt bei rund 250.000!
Noch unrealistischer werden die Auswirkungen eines Wildunfalls eingeschätzt: Lediglich 29 % der Befragten war sich bewusst, dass ein 80 kg schweres Wildschwein auf ein 50 km/h schnelles Auto mit einem Gewicht von zwei Tonnen - das entspricht einem Nashorn - aufprallt. Aufklärungsbedarf gibt es auch in der Frage, wann und wo die meisten Wildunfälle passieren. Tatsache ist: Die meisten Wildunfälle ereignen in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Quelle: DJV. Foto: P. Burkhardt / www.peter-burkhardt.de
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Themenschwerpunkt WILDUNFÄLLE: Lenkrad festhalten und nicht ausweichen!
Der ADAC hat in verschiedenen Test Unfälle mit einer Wildschweinrotte simuliert. Ursächlich war laut ADAC die stetig sich vergrößernde Population der Sauen in Deutschland und die damit verbundene Zunahme der Wildunfälle mit den Schwarzkitteln.
Der Beitrag ist unter nachstehendem Link abrufbar.
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Themenschwerpunkt WILDUNFÄLLE: Wildunfallbescheingung
Immer wieder fragen Verkehrsteilnehmer, deren Auto bei einem Wildunfall in Mitleidenschaft gezogen worden ist, die zuständigen Jägerinnen und Jäger am Unfallort nach einer Wildunfallbescheinigung.
Nachstehend ein einfaches Formular für den Schadensfall. Tipp für alle Revierinhaber, Begehungsscheininhaber und Jagdaufseher: Drucken Sie sich bitte mehrere Formulare aus und führen Sie dies im Auto mit. So können Sie gleich am Unfallort das Schriftstück gemeinsam mit dem, Verursacher ausfüllen.
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Wild & Wein: Wild-Rezepte satt
Ob für den Gaumen von Jägern oder den Gaumen von Nichtjägern - Wildbret ist ein Genuss! Ganzjährig erlegen unsere Hegeringmitglieder Hoch- und Niederwild und bieten bestes Wildbret aus heimischen Revieren an. Hier haben Sie keine Zweifel an der Fleischqualität, woher das Fleisch stammt, mit welchen Arzneimitteln die Tiere behandelt worden sind oder ob die Tiere artgerecht gehalten wurden: Gartower Wildbret ist ein echtes, unverfälschtes Naturprodukt.
Auf Wunsch stellen wir gerne den Kontakt zu unseren Revierinhabern her, wo Sie Ihre Delikatessen direkt beziehen können.
Auf der Homepage www.jagdheute.de finden Sie zudem eine riesige Rezept-Sammlung. Sie umfasst ca. 4000 Rezepte. Wer dann immer noch nicht „satt“ geworden ist, schmökert z.B. unter www.kirchner-raddestorf.de/jikirchner/jagd/rezepte.phtml weiter.
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Wild & Wein: Bekannheit & Absatz steigern
"Wild aus der Region" soll Bekanntheit und Absatz von Wildbret fördern: Erstmalig steht ab Herbst 2009 der gesamten Jägerschaft Deutschlands eine gemeinsame Leitlinie zur Vermarktung von Wildbret aus der heimischen Region zur Verfügung. Ausführlich haben die Teilnehmer der auf Initiative des DJV gegründeten “Arbeitsgemeinschaft Wildbret” in vielen Sitzungen über die Ausrichtung diskutiert...
Zahlreiche Informationen hält der DJV unter www.wild-auf-wild.de bereit. ebenso findet sich dort die Broschüre "Wildbretkampagne" mit Aufklebern, Infoheften usw.
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Wild & Wein: Nun will auch der LJN die Wildbret-Vermarktung fördern
Eine landesweite Erhebung soll klären, wie die Wildbretvermarktung verbessert werden kann. Der LJN hat dafür einen umfangreichen Fragebogen entwickelt. Wir haben diesen Fragenkatalog als PDF zum Herunterladen bereitgestellt.
Siehe dazu unten auch nachstehenden Beitrag vom Herbst 2009, in dem die Aktion "Wild aus der Region" des DJV beschrieben wird.
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Wild & Wein: Wildbret für das besondere Grillvergnügen
Mit den ersten warmen Frühlingsabenden ist die diesjährige Grillsaison wieder eröffnet und frisches Wildbret ist dabei die gesunde und ausgesprochen schmackhafte Alternative zu den üblichen Grillwürstchen und Spießchen. Viele Jäger haben gerade jetzt frisches Rehwild im Angebot, denn seit dem 1. Mai ist die Jagd auf den Rehbock bundesweit eröffnet.
Mehr BIO geht nicht:
Immer öfter landet Wild auf dem Rost - durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass Fleisch aus dem Wald von nebenan eine hundertprozentig natürliche und nachvollziehbare Herkunft aufweist. Wildtiere ernähren sich ausschließlich von dem, was Mutter Natur je nach Jahreszeit bietet. Wildbret ist fettarm, leicht bekömmlich und schmeckt vorzüglich. Außerdem ist es frei von Zusatzstoffen, dafür reich an Mineralien und den lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Quelle: DJV
Wild & Wein: Keine Angst vor Wildbret - dieses Buch hilft
Im Titel "Das große Buch vom Wild" bilden 110 genussvolle Rezepte den optischen und kulinarischen Höhepunkt – von unverzichtbaren Klassikern der Wildküche, über regionaltypische Gerichte bis zu neuen, raffinierten Interpretationen.
Im umfangreichen Warenkundeteil erfährt der Leser alles Grundlegende über Haar- und Federwild von Rothirsch und Reh bis Fasan und Wildente. Handwerkliche Fragen, wie relevante Garmethoden, das Zerwirken und Zerlegen, Vorbereiten und Zerkleinern, Beizen und Marinieren, Grillen, Räuchern und Pökeln sowie die Zubereitung von Wildfond, Consommé, Jus und Glace, werden im Küchenpraxisteil vorgestellt. Besonders knifflige Handgriffe werden hier Schritt für Schritt erklärt.
Das große Buch vom Wild, 320 Seiten, Hardcover, 69,90 Euro, ISBN 9783833806957
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Jagdbetrieb/Wildbret: Beschau in Meetschow
Ab sofort kann die Trichinenbeschau - auch nach neuer Methode - wieder in Meetschow bei Tierarzt T. Anton erfolgen. Entsprechende Gerätschaften hat sich die Praxis zugelegt.
Die Reviere der Regionen gemeindefreies Gebiet Gartow, Gartow, Lemgower Orte, Prezelle, alle Höhbeck-Orte, Gorleben, Gusborn, Langendorf und Schnackenburg haben ab dann wieder kurze Wege zum Trichinenbeschauer!
Proben werden jeweils Montags und Freitags in den Praxisöffnungszeiten entgegengenommen. [/b]Probenansatz findet nur montags und freitags statt.[/b]
Weitere Fragen beantwortet gerne Tierarzt Thorsten Anton, Meetschow 18, 29475 Gorleben, Tel.: 0 58 82 - 26 5, Fax: - 80 33, Mail: anton@anton-walter.de, Internet: www.anton-walter.de.
Jagdbetrieb/Wildbret: Wieder Trichinenfunde!
Wie der Amtstierarzt des Landkreises Stendal, Dr. Thoralf Schaffer, berichete, wurde bei einem Wildschwein in der Region Havelberg Trichinen festgestellt. Nach seinen Recherchen wurden in der Grenzregion der Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Stendal seit drei Jahrzehnten kein Trichinenbefall mehr festgestellt, obwohl nach Schaffers Angaben über 8.000 bis 10.000 Sauen jährlich erlegt worden sein. Eine genaue Artbestimmung durch das Bundesinstitut für Risikobewertung liegt nun vor. Es handelt sich um Trichinella britovi.
Damit nicht genug: Unlängst wurde ein Trichinenfund aus dem Raum Tellmer bei Lüneburg gemeldet!
Fazit: Auch wenn tausende Wildschweine keinen Befund aufwiesen, darf nie eine Trichinenuntersuchung unterlassen werden!
Im Anhang das lesenswerte Rundschreiben von Dr. Thoralf Schaffer mit der Bitte um Beachtung.
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Jagdbetrieb/Wildbret: Verdacht auf Trichinenbefall in Lüchow-Dannenberg
Unlängst bestand der Verdacht auf Trichinen bei einem Wildschwein im Landkreis Lüchow-Danneberg amtlich bestätigt. Der Frischling wurde im Nordkreis erlegt und zuvor vom Jäger ordnungsgemäß zur Trichinenuntersuchung vorgestellt. Nach Mitteilung des Befundes wurde der Wildkörper amtlich beschlagnahmt, eine weitere Probe für das Bundeinstitut für Risikoforschung (BfR) gezogen und dann der ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt...
Weitere Informationen zu diesem Befund finden Sie unter www.hochwildringe.de in der Rubrik AKTUELLES.
Jagdbetrieb: Invasive Arten auf dem Vormarsch!
Marderhund, Waschbär und Nilgans: Exotische Arten erobern dank Klimawandel und menschlichen Einflüssen bundesweit immer größere Areale. Die heimische Graugans, ehemals überwiegend ein Wintergast, brütet jetzt verstärkt in Deutschland. Dies sind erste Ergebnisse der zweiten Flächendeckenden Einschätzung von 11 Tierarten im Rahmen des Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD), die vorab vorliegen.
Nilgans und Graugans häufiger als bisher angenommen
Rund 8.000 Brutpaare der aus Afrika stammenden Nilgans haben Jäger in den teilnehmenden Jagdrevieren 2009 erfasst. Hauptverbreitungsgebiet ist das Nordwestdeutsche Tiefland.
Der aus China stammende Marderhund breitet sich vor allem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen weiter stark aus: Jäger meldeten dort 2009 in bis zu 49 Prozent der Jagdbezirke sein Vorkommen, drei Jahre zuvor lag der Wert lediglich bei maximal 35 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit dem aus Nordamerika stammenden Waschbär.
Konkurrenzstarke Arten, die außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes vorkommen, können heimische Arten als Konkurrenten um Lebensräume und Nahrung zurückdrängen, bereits gefährdete Arten - insbesondere in Schutzgebieten - stark dezimieren und Krankheiten auf Mensch oder Tier übertragen.
Jagdbetrieb: Waschbären bereiten zunehmend Sorgen
Aus der EJZ / A. Blütling: Nein, resignieren würden er und seine Jagdfreunde natürlich nicht. Aber man habe sich damit abgefunden, »dass wir dieser Tierart mit unseren jagdlichen Möglichkeiten nur noch begrenzt Herr werden können».
Mit der Tierart, von der der Leiter des Hegeringes Gartow, Michael Urbansky, spricht, meint er den Waschbären, der in Lüchow-Dannenberg immer mehr zur Plage wird - insbesondere in der Samtgemeinde Gartow, wo er für ihn nahezu paradiesische Lebensbedingungen vorfindet - zum Leidwesen vieler heimischer Tierarten, aber auch zum Ärger mancher Gärtner, Vogelfreunde, Jäger...
Den Beitrag aus der EJZ von A. Blütling haben wir nachstehend zum Herunterladen für Sie bereitgestellt.
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Jagdbetrieb: Zäune, Gatter, Elektrolitzen
Im im Wald wird gepflanzt, neue Gatter werden errichtet. In der Feldmark bringen Landwirte und Tierhalter ihre Zäune und Litzen wieder auf Vordermann. Kaum ein Revier findet sich daher heute noch, in dem nicht Draht und Geflecht dem Wild zum Verhängnis werden kann.
Besonders gefährlich sind überflüssige, alte Zäune, die nicht oder nur teilweise entsorgt worden sind. Wirken Sie bitte auf Waldbesitzer, Landwirte und Tierhalter ein, damit überflüssiges Zaunmaterial aus der Natur entfernt wird!
Foto: H. Schwarten
Jagdbetrieb: Erntejagd - aber sicher!
Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein hat ein Merkblatt zum Thema Erntejagden herausgegeben. Der kleine Ratgeber steht hier Interessierten zum Herunterladen zur Verfügung. Foto: Werner Lampe.
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Jagdbetrieb/Wildbret: Aufbrechgalgen & Aufbrechbock
Das fachgerechte Versorgen erlegten Wildes gewinnt für uns Jäger immer mehr an Bedeutung. Jörg Rahn zeigt Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln sich selbst die „rote Arbeit“ erleichtern können. Hierfür benötigen wir praktische Helfer - die Aufbrechgalgen. Im Anhang findet sich eine Bauanleitung aus der WILD und HUND. Revierinhaber haben so die Möglichkeit, diese praktische Revierhilfe problemlos nachzubauen.
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Jagdbetrieb: Notrufnummern einheitlich speichern
Viele Rettungskräfte finden am Unfallort bei Verletzten, die nicht mehr ansprechbar sind, zwar deren Handy, wissen aber nicht, welche Person aus der langen Adressliste zu kontaktieren ist.
Notärzte bitten deshalb darum, dass in Handy-Adressbüchern die im Notfall zu kontaktierende Person(en) einheitlich unter demselben Pseudonym abgespeichert ist/sind. Das international anerkannte Pseudo ist:ICE = in Case of Emergency, z.B. ICE Mustermann, Max 01234 / 56789.
Bitte diesen Vorschlag auch an andere Jäger weiterleiten, damit sich diese hilfreiche Idee verbreitet.
Text: DLRG LV Westfalen / Werner Lampe
Foto: Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands
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Jagdbetrieb/Wetter: Bassen, Baujagd, Bauernregeln...
Kaum jemand ist so abhängig von Wind und Wetter wie Jäger. Präzise Vorhersagen sind für eine erfolgreiche Jagd besonders wichtig. Mittlerweile gibt es verschiedene Internetseiten, die erstaunlich exakte Ergebnisse liefern - für Praktiker eine gute Hilfe! Wir haben uns im „World Wide Web“ umgesehen und einige interessante Links zusammengestellt, die uns als Jäger überzeugen konnten. Ein ausführlicher Beitrag inklusive Linkliste nachstehend zum Download.
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Jagdbetrieb/Wetter: Umfangreiche Informationen rund um das Wettergeschehen
Wer sich detailliert über das Wetter, Niederschläge, Waldbrandgefahr u.v.a.m informieren möchte, dem sei das Kartenwerk des Deutschen Wetterdienstes empfohlen.
Unter www.agrowetter.de des Deutscher Wetterdienstes (www.dwd.de) finden Interessierte laufend aktualisierte Informationen. Grafik: www.agrowetter.de.
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Jagdbetrieb/Wetter: Kennen Sie Lunalink?
Unter http://www.lunalink.de/ hat Jörg Philipp einen Sonne- und Mondkalender in Netz gestellt. Hier finden Jäger und andere Naturfreunde eine Datenbank zur Errechnung der Mondhelligkeit. Ebenso bietet Philipp die aktuellen Sonnenwerte an.
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Wildschäden: Zu viel Wild in unseren Wäldern?
Die Fragestellung löst Kontroversen aus, die Berichterstattung in der heimischen Presse auch: Haben wir zu viel Wild im Wald? Unlängst veranstaltete die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald dazu eine Tagung. LJN-Präsident Dammann-Tamke, Konrad Ebeling, Leiter des staatlichen Forstamtes Unterlüß und Dr. Martin Jenssen, Waldkunde-Institut Eberswalde, sprachen über dieses heiße Eisen! Alle Beiträge können Interessiere unter nachstehendem Link nachlesen bez. herunterladen.
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Wildschäden: Mustervereinbarung über die Verhütung von Wildschäden
Zusammen mit dem Landesbauernverband und den Grundbesitzerverbänden erarbeitete der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt (LJV) ein Grundsatzpapier, das helfen soll, Wildschäden zu verringern. Dazu wurde die so genannte „Langenweddinger Erklärung“ verabschiedet, die eine „Mustervereinbarung über die Verhütung von Wildschäden auf landwirtschaftlichen Kulturen“ enthält. Diese Mustersatzung haben wir zum Herunterladen bereitgestellt.
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Wildschäden: Neues Gutachten zum Wald-Wild-Konflikt
Überhöhte Schalenwildbestände führen in weiten Teilen der deutschen Wälder zu massiven Problemen; die eingetretenen Schäden sind nicht nur ökologisch bedenklich, sondern haben auch eine erhebliche ökonomische und damit finanzielle Dimension. Durch Wildverbiss werden die Anlage und der notwendige Umbau in naturnahe Mischwälder großflächig behindert. Dies sind wesentliche Ergebnisse eines aktuellen Gutachtens zum Wald-Wild-Konflikt, das vom Bundesamt für Naturschutz, dem Deutschen Forstwirtschaftsrat und der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft vorgestellt wurde. Der DJV sieht das naturgemäß anders - dessen Erwiderung und das o.g. Gutachten sind unter www.hochwildringe.de nachlesbar.
Wildschäden: Trend zu 1.000 Biogasanlagen?
Die LWK Hannover schreibt in ihrem Internetauftritt: Einhergehend mit der deutlich gestiegenen Zahl neuer Biogasanlagen hat sich auch die Maisanbaufläche zur Substratversorgung weiter entsprechend erhöht. Geht man davon aus, dass sich der Anteil für die Rindviehfütterung an der gesamten Silomaisfläche gegenüber den Vorjahren nicht erhöht hat, müssten ca. 154.000 ha als Biogasmais angebaut worden sein. Eine Ausdehnung der Biogas-Maisanbaufläche wird sich für 2010 weiter fortsetzen, da die Zahl der Biogasanlagen im kommenden Jahr aller Voraussicht nach auf über 1000 Anlagen steigen wird.
Der ganze Beitrag ist unter nachstehendem Link nachlesbar.
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Wildschäden: Strecke hoch - Schaden runter?
Trotz Rekordstrecke von 640.000 Stück Schwarzwild im vergangenen Jagdjahr ist die Situation in einigen Regionen alarmierend - darüber waren sich alle Teilnehmer der Informationsveranstaltung zum "Modellvorhaben Schwarzwildbewirtschaftung" einig. In bundesweit sechs Regionen werden über drei Jahre ackerbauliche und jagdliche Strategien getestet, um zu untersuchen welche Methoden erfolgversprechend und bezahlbar sind. Lesen Sie dazu den vollständigen Beitrag unter www.hochwildringe.de.
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Wildschäden: Biogasanlagen verändern die Fruchtfolge
Seitdem sich die Energieerzeugung in der Landwirtschaft etabliert hat, prägen Maisfelder in etlichen Regionen zunehmend das Landschaftsbild. In Niedersachsen beträgt die Maisanbaufläche 2009 etwa 476.000 ha gegenüber rd. 327.000 ha im Jahr 2003. Das entspricht einer Zunahme um etwa 149.000 ha.
Rainer Schütte, Berater Sozioökonomie und Agrarstatistik bei der LWK Hannover, hat dazu einen lesenswerten Bericht verfasst, der zum Herunterladen bereitsteht.
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Wildschäden: Bejagungsschneisen müssen beihilfefähig bleiben!
Die zuständige Bund-Länder Arbeitsgruppe hat eine Anerkennung von Bejagungsschneisen als Teil der Maisfläche für alle flächenbezogenen Beihilfen abgelehnt. Diese Position der Förderreferenten gefährdet auch massiv das "Modellvorhaben Schwarzwildbewirtschaftung in der Agrarlandschaft"! Foto: Werner Lampe.
Informationen zu dieser Kontroverse unter www.hochwildringe.de
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Wildschäden: Schwarzwilderklärung unterzeichnet
Die Vermehrung der Wildschweine hat zu einer landesweiten Ausbreitung geführt. Das Hauptproblem ist ihre enorme Reproduktionsfähigkeit von etwa 300 %.
Dank ihrer hohen Lernfähigkeit können sie sich hervorragend auf Gefahren einstellen und diese frühzeitig erkennen. Diese Eigenschaft erschwert die Bejagung. Hinzu kommt, dass sie ein immer besser werdendes Nahrungsangebot vorfinden.
Da Landwirte, Grundeigentümer, Flächenbewirtschafter, Schweinehalter und Jäger diese Problematik nur im gemeinsamen und partnerschaftlich konstruktiven Schulterschluss bewältigen können, haben nun die Landesjägerschaft Niedersachsen, das Landvolk Niedersachsen, der Zentralverband der Eigenjagden und
Jagdgenossenschaften in Niedersachsen, der Waldbesitzerverband Niedersachsen, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die Niedersächsischen Landesforsten, die Klosterkammer Hannover, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund, der Verband der Niedersächsischen Grundbesitzer und das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium eine gemeinsame Erklärung zum Schwarzwildmanagement unterzeichnet.
Die Unterzeichner fordern revierübergreifende Drückjagden. Das Überjagen von Hunden soll geduldet werden. Fütterungen sind auf Notzeiten zu beschränken. Landwirte sollen bei Anbaumaßnahmen die jagdliche Infrastruktur berücksichtigen.
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Land- & Forstwirtschaft: Berufskrankheit Borreliose
Infizierte Zecken lauern nun wieder überall in der Natur. Die infizierten Zecken übertragen die für den Menschen bedrohliche Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME) und die Borreliose. Nur gegen die Hirnhautentzündung hilft eine Impfung. Ob sich eine Impfung lohnt, erfahren Interessierte unter unter www.zecken.info.
Der FSME-Erreger breitet sich immer weiter aus, ebenso die Befallsrate der Zecken Lyme-Borreliose: Aktuell trägt jede dritte Zecke Borrelien in sich! Jährlich erkranken bis zu 70 000 Menschen in Deutschland an dieser gefährlichen Krankheit, die Nervensystem, Gelenke und Gewebe schädigt. Wird sie rechtzeitig entdeckt, kann sie gut mit Antibiotika behandelt werden. Daher eine Bitte an alle in der Land- und Forstwirtschaft tätigen sowie auch Jäger: Regelmäßig das eigene Blut auf Borrelien untersuchen lassen!
Der beste Schutz gegen die etwa 4 mm kleinen Spinnentiere ist die richtige Kleidung: Langärmelige Oberteile, lange Hosen und feste Schuhe. Zudem bitte ein Repellent verwenden! Zusätzlich sollte nach jedem Reviergang der Körper abgesucht werden.
Bereits in der Haut festsitzende Parasiten lassen sich mit einer Zeckenzange oder -karte entfernen. Auf Klebstoff, Öle oder Alkohol sollte verzichtet werden! Entzündet sich ein Zeckenbiss, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Quellen: SDW, DJV, Hegering
Forstwirtschaft: Waldbauliche Exkursion der FBG Lüchow-Ost
„Das war sehr interessant!“ „Das könnte man jedes Jahr machen!“ So oder ähnlich waren die Reaktionen der gut 40 WaldbesitzerInnen, die am Freitag den 7. Mai an der seit langem ersten waldbaulichen Exkursion der FBG Lüchow-Ost teilnahmen. Die FBG bot ihren Mitgliedern und interessierten Nichtmitgliedern unter der Federführung der Bezirksförsterin Julia von der Goltz ein interessantes Programm zu dem Thema Leistungssteigerung von Waldbeständen. Eione Nachlese der Veranstaltung finden Interessierte auf den Seiten der FBG unter www.fbg-ostheide.de.
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Forstwirtschaft: Neue Holzverkaufs-, Vermittlungs- und Zahlungsbedingungen
Rückwirkend zum 01. April 2010 erneuert die Landwirtschaftskammer Niedersachsen ihre Holzverkaufs-, Vermittlungs- und Zahlungsbedingungen (HVZB).
Neben der Aktualisierung forstlicher Belange wurden die neuen Holzverkaufs-, Vermittlungs- und Zahlungsbedingungen (HVZB) speziell auch unter Hinzuziehung von externem, auf Geschäftsbedingungen spezialisierten Rechtsverstand grundlegend erneuert. Die jetzt vorliegende Fassung mit Stichtag März 2010 entspricht der aktuellen Rechtssprechung, insbesondere die Gewährleistung wurde umfassend reformiert (s. a. nachstehenden Link).
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Landwirtschaft: Spezialberatung für sensible Gebiete
In vielen Auenbereichen niedersächsischer Flüsse sind die Schadstoffgehalte in Böden zum Teil stark erhöht. Die Landwirtschaftskammer hat für belastete Standorte sechs Merkblätter zur guten landwirtschaftlichen Verfahrenspraxis erarbeitet. DIe Infobroschüren stehen zum Herunterladen auf den Seiten der LWK Hannover bereit.
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Umwelt-, Natur- & Artenschutz: Wussten Sie...
... wie viele Schutzgebiete es im Landkreis gibt? Der Landkreis vermeldet 56.760 ha Biosphärenreservat, 4.752 ha Naturschutzgebiete sowie 41.475,7 ha Landschaftsschutzgebiete. Von der Größe des Landkreises her (1.220,4400 qkm = 100 %) stehen 651,0705 qkm (53,86 %) unter Schutz! Quelle: LK DAN. Foto: Timo Hilgers
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Umwelt-, Natur- & Artenschutz: Nistkästen bitte säubern
Was für die eigene Wohnung der Frühjahrsputz, ist für die Nistkästen das Großreinemachen im Herbst. DerDJV) empfiehlt, die Behausungen im Garten zu reinigen, bevor die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger werden. Die alten Nester sind idealer Nährboden für zahlreiche Parasiten. Das schwächt Wintergäste und den Vogelnachwuchs im Frühjahr gleichermaßen. Übereinander gestapelte Nester machen zudem die Nistkästen auf Dauer unbrauchbar.
Bevor es ans Reinigen geht, sollte der Kasten auf Mietnomaden überprüft werden. Gelegentlich richten sich seltene Fledermäuse oder Siebenschläfer für den Winter gemütlich ein. Der Höflichkeit halber wird deshalb kurz angeklopft und vorsichtig der Deckel des Kastens gelüftet. Ist der Kasten leer, wird er abgebaut und mit heißem Wasser oder Kochsalzlösung geschrubbt. Danach trocknen lassen, den Boden leicht mit Rindenmulch oder Sägespänen für die Winterbewohner bestreuen und wieder aufhängen. Desinfektionssprays und andere Putzmittelchen sind zum Wohle der Tiere nicht geeignet.
Zum Schutz des Vogel-Nachwuchses vor Mardern, Katzen und Waschbären im eigenen Garten empfiehlt sich ein Nistkasten, dessen Einflugschneise vom Brutbereich getrennt ist:
Umwelt-, Natur- & Artenschutz: Sterben für den Naturschutz
Bereits vor mehreren Wochen wies Hegeringmitglied Uwe Wolgast auf die verhungernden Tiere im niederländischen Schutzgebiet Oostvaardersplassen hin. Seiner Bitte damals: Schreiben Sie sich in Protestlisten ein.
Federführend bei diesem Protest war die "Groep Dierenleed Oostvaar", eine Organisation bestehend aus Jägern, Pferdeliebhabern, Tierärzten und sogar Jagdgegnern. Sie alle werfen dem Staatsforst (Staatsbosbeheer) Tierquälerei im großen Stil vor. Verwiesen wird auf die Internetseite
www.oostvaardersplassensterfte.nl, auf der sie skandalöse Bilder und Videofilme präsentieren. Unlängst hat WILDundHUND Redakteurin Silke Böhm das Thema aufgearbeitet - und stellte uns freundlicherweise ihren Beitrag zur Verfügung.
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Umwelt-, Natur- & Artenschutz: Brutvogel-Kartierung in der Gartower Marsch
In Teilen des EU-Vogelschutzgebietes „Mittelelbe“ in der Samtgemeinde Gartow findet in diesem Frühjahr im Auftrage der Staatlichen Vogelschutzwarte eine Bestandsaufnahme der Brutvögel statt. Die Untersuchungen sind Teil eines Monitoringprogramms im Rahmen der Berichtspflicht zur Situation in den Natura-2000-Gebieten.
Eine Karte des Untersuchungsgebietes steht zum Herunterladen bereit. Mit den Kartierarbeiten beauftragt wurde die Avifaunistische Arbeitsgemeinschaft Lüchow-Dannenberg, deren Kartierer größtenteils gut mit den Örtlichkeiten vertraut sind. Soweit möglich wird von Wegen aus beobachtet, aufgrund der tageszeitlichen Aktivitätsschwerpunkte der Vögel vorwiegend in den Morgen-, teilweise auch in den Abendstunden. Mit Ihren Beobachtungen, z.B. zu Brutplätzen oder dem Bruterfolg von Kranichen, können Sie wichtige Beiträge zu dieser Bestandsaufnahme leisten.
Ansprechpartner ist Hans-Jürgen Kelm, Tel. 05882-261., email: hans-juergen.kelm@nfa-goehrde.niedersachsen.de.
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Umwelt-, Natur- & Artenschutz: Wiesenvogelschutz an der Elbe
Seit Jahren haben es Brachvogel, Kiebitz, Uferschnepfe, Rotschenkel und Bekassine auch im Biosphärenreservat immer schwerer, ihre Jungen erfolgreich aufzuziehen. Um ihnen zu helfen, sind weitreichende Schutzmaßnahmen erforderlich. Gemeinsam mit der Avifaunistischen Arbeitsgemeinschaft Lüchow-Dannenberg hat die Biosphärenreservatverwaltung 2009 in der Dannenberger Marsch in guter Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Landwirten ein Wiesenvogelschutzprojekt ins Leben gerufen. Nach einem erfreulichen Verlauf im vergangenen Jahr soll dieses Vorhaben nun auf weitere Teile des Biosphärenreservats in Lüchow-Dannenberg ausgedehnt werden. Weitere Informationen im PDF-Anhang.
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Recht: Niedersachsens Jagdzeiten
Niedersachsens Jagdzeiten im Überblickt! Jagdzeiten und die Verordnung nachstehend zum Download. Quellen: Landkreis DAN, LJN. Foto: P. Burkhardt / www.peter-burkhardt.de
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Recht: Abschussmeldekarten
Alles erlegte Hochwild muss dem Hegering in seiner Funktion als „Freigabegruppe Gartow“ umgehend gemeldet werden. Je zügiger diese Meldung beim Hegering eintreffen, je genauer kann dann beispielsweise nachbewilligt werden. Sie haben gerade keine Abschuss-Meldekarten zur Hand? Kein Problem, hier haben wir Ihnen einen Vordruck zum Download bereitgestellt.
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Recht: Schweißhundeführer in der Region
Hier die Rufnummern der Schweißhundeführer in unserer Region. Diese Jäger opfern ihre Freizeit und nehmen große Belastungen auf sich, um Wild von seinen Qualen, zum Beispiel durch Verkehrsunfälle, zu erlösen. Wir bitten alle unsere Mitglieder auch in Zweifelsfällen (vermeintliche Fehlschüsse), diese Waidmänner und ihre versierten Hunde in Anspruch zu nehmen! Zeichnung: Sabine Wittenburg, http://www.sabine-wittenburg.de
Abbas, Ralf, Tel.: 05846-375, 0173-2087475 / BGS
Reinhard Behn, Tel.: 05843 - 312, 0170-565 0211 / BGS
Ebeling, Rolf, Tel.:05865-433, 0170-5650214 / BGS
Hannemann, Kurt, Tel.: 05841-3116 / HS
Kühn, Karl, Tel.: 05841-6247, 0170-5650218 / HS
Schulz, Helge, Tel.: 05841/971669 / HS
Wohlfeld, Hans-Dieter, Tel.: 05841-2535 oder 3459 / HS
Nachstehend zum Herunterladen ein Vordruck zur Vereinbarung einer Wildfolge zwischen Revieren. Nutzen Sie dieses Papier im Sinne des Tierschutzes!
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Recht: Bald Mindest-Abschussplan für Sauen in MVP?
Mecklenburg-Vorpommern: Abschussplan für Sauen und Schussschneisen könnten künftig in Mecklenburg-Vorpommern zur Pflicht werden.
Nach Angaben des mecklenburgischen Landwirtschaftsministeriums wird derzeit darüber nachgedacht, einen Abschussplan in Form einer Mindestabschuss-Vorgabe für Schwarzwild einzurichten.
Neben dem Abschussplan werden auch weitere Strategien zur effektiveren Bejagung der Sauen und Blühstreifen in großen Maisfeldern diskutiert. Bejagungsschneisen sollen verpflichtend werden. Im Herbst soll dieser Maßnahmenplan gegen die steigenden Schwarzwildbestände in Kraft treten.
Bevor dies jedoch passiert, werden Landesjagdverband, Vertreter der Landwirtschaft und der Revierpächter über den Katalog beraten, bestätigte das Ministerium. Quelle: WILD UND HUND, www.wildundhund.de
Recht: Landkreis bietet Formulare zum Herunterladen
Sie suchen eine Abschussliste, eine Mustersatzung oder die Neuregelung des Waffengesetzes? Der LK Lüchow-Dannenberg hat verschiedene Formulare zum Download bereitgestellt. Den Fachdienst erreichen Sie unter Landkreis Lüchow-Dannenberg Fachdienst Ordnung - 32, Herr Richter, Königsberger Straße 10 B214, 29439 Lüchow - Wendland, Telefon: 05841/120-314, Fax: 05841/12088-321, E-Mail: t.richter@luechow-dannenberg.de.
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Recht: Richtlinien zur Aufbewahrung von Waffen
Zum Herunterladen: Merkblatt der Polizei zur Aufbewahrung von Waffen & Munition.
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Recht: Waffenbesitzsteuer in Planung
Mit einer Waffenbesitzsteuer will Stuttgart ab dem 1. Januar 2011 das kommunale Finanzloch stopfen. Die Landeshauptstadt Baden-Württembergs wäre die erste Kommune, die eine solche Steuer erheben würde. Was der Bürgermeister sagt und wie der DJV darüber denkt, erfahren Interessierte unter www.hochwildringe.de.
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Region Wendland / Elbtalaue: Reiten im Wald
Viele Reiter und Gespannfahrer, die sich mit ihren Pferden gern im Wald bewegen, haben sich schon oft die Frage gestellt, wo sie reiten und fahren dürfen. Der niedersächsische Reiterverband und die Niedersächsischen Landesforsten haben zu diesen Fragen ein Grundlagenpapier erarbeitet. Wer sich genauer informieren möchte, kann das Papier im Internet unter www.psvhan.de herunterladen.
Im Gartower Forst wird seitens der Bernstorff’schen Forstverwaltung auf das große Reitwegenetz verwiesen. Viele Grundstückseigentümer haben für die Ausweisung von ausgeschilderten Reitwegen Gelände zur Verfügung gestellt. Reiter sind eingeladen, die zahlreiche Rastplätze, den Hindernisparcours, den Trimmparcours für Pferd und Reiter mit 20 Stationen sowie die „Dünenachterbahn“ bei Falkenmoor zu nutzen. Ebenso ist das Bereiten großer, breiter Wege problemlos möglich.
Die Gartower Jäger bitten darum, darum, dass nicht in den frühesten Morgen- und den letzten 1,5 Abendstunden im Wald geritten wird. Diese schmalen Zeitfenster werden zur Jagd des Rot-, Dam- und Rehwildes benötigt. Die Bejagung dieser Bäume und Knospen fressenden Wildarten ist für den ökologisch orientierten Waldbau und das Erreichen einer forstlichen Vielgestaltigkeit des hiesigen Waldes unerlässlich.
Die Bernstorff’schen Forstverwaltung und deren Jäger unterstützen die reiterfreundliche Region Gartow und hoffen ein kooperatives Miteinander.
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Region Wendland / Elbtalaue: Ihre Bilder in der Fotogalerie
Jede Internetseite lebt von der Veränderung – so auch die unseres Hegeringes. Von daher freuen wir uns, wenn Mitglieder diese Homepage mit Inhalten füllen. Ein einfacher Weg ist die Übersendung von Bildmaterial, das für Mitglieder und Nichtmitglieder von Interesse sein könnte. Der abnorme Bock, der weiße Damhirsch, der geforkelte Rothirsch, das riesige Hornissennest auf dem Hochsitz, Schwarzstörche auf der Wiese – schöne und spannende Fotos gibt es genug. Fotos: Uwe Wolgast.
Region Wendland/Elbtalaue: Das Jahr des Jägers von Otto Koke
Der Förster Otto Koke, war gleichzeitig ein begnadeter Schriftsteller, der viele Bücher über Tiere und seine Arbeit als Förster und Jäger geschrieben hat. 2009 wäre Otto Koke 100 Jahre alt geworden.
Aus Anlass dieses Geburtstages hat der Lüchower Verlag Lumea das Buch „Das Jahr des Jägers“ neu aufgelegt. Eine Rezension über dieses lesenswerte Werk finden Interessierte unter www.hochwildringe.de
Hegeringe / Jägerschaften: Mitgliederversammlung der LJN
Im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung standen die verbandspolitischen Ausführungen des LJN-Präsidenten: In Sachen Abschaffung der Jagdsteuer appellierte er an die Jägerschaftsvorsitzenden weiter am Ball zu bleiben, erste Erfolge in einigen Landkreisen hätten sich bereits eingestellt. Ausführlich stellte er die neuen Projekte der Landesjägerschaft zur Vermeidung von Wildtierverlusten bei der Frühjahrsernte und die Wildackersaatgutmischung vor.
Besonders zufrieden zeigte sich Dammann-Tamke, dass nach über einem Jahr Vorbereitungszeit die Gemeinsame Empfehlung zum Schwarzwildmanagement unterzeichnet werden konnte. Der Präsident ging auch auf die Wolfsbereisung des Präsidiums in die Lausitz ein. Die Erfahrungen vor Ort und die Ausführungen der Mitarbeiterinnen des Wildbiologischen Instituts Lupus ließen darauf schließen, dass die Wiederansiedelung des Wolfes in Niedersachsen nur eine Frage der Zeit sei. Sollte sich der Wolf in Niedersachsen etablieren, müsse es Ziel der Jäger sein, von Beginn an am Wolfsmanagement beteiligt zu sein, so Dammann-Tamke..
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Hegeringe/Jägerschaften: Drei Hochwildringe, eine Homepage!
Die Hochwildringe Gartow-Lüchow, Göhrde und Oberer Drawehn haben sich auf einer informativen Internetseite zusammengeschlossen.
Neben individuellen Seiten für jeden HWR runden Unterseiten zu den Themen "Aktuelles", "Recht" und Downloads" das Informationsangebot ab. Unter www.hochwildringe.de sind ab sofort alle HWR und deren Vorstände erreichbar.
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Hegering/Jägerschaften: Werden auch Sie Mitglied im Hegering!
Sie jagen in dieser Region? Sie möchten die Arbeit des Hegeringes unterstützen? Werden Sie Mitglied im Hegering und fördern Sie so unsere Arbeit für Natur und Wild! Nachstehend unsere Beitrittserklärung zum Herunterladen. Fragen zur Mitgliedschaft beantwortet Ihnen gerne unser Kassenwart und Schriftführer, Herr Uwe Wolgast, Fährstrasse 63, 29478 Höhbeck, Tel. 05846-2395, UweWolgast@aol.com.
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Hegeringe / Jägerschaften: Wildarten nachhaltig hegen
EJZ-Redakteur Adolf Blütling schrieb über die Mitgliederversammlung des Hochwildringes Gartow-Lüchow. Der Beitrag aus der EJZ finden Interessierte unter http://www.hochwildringe.de/seiten/gartowluechow.html.
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Themenschwerpunkt WÖLFE: Wir zitieren...
„Der Hegering Gartow mit seinen umfassenden Waldgebieten ist ein potenzielles Siedlungsgebiet für den Wolf. Wir heißen den Wolf als gleichberechtigten Partner herzlich willkommen.“ Michael Urbansky, Leiter des Hegeringes Gartow
"So wertvoll Traditionen auch sein mögen und sein können, so müssen Jäger in einer veränderten Umwelt und bei einem geänderten Bewusstsein ihrer nicht jagenden Mitmenschen zu Änderungen ihres Tuns bereit sein. Wider besseren Wissens, das Ökologie, Wildbiologie, wissenschaftlicher Tierschutz und verwandte Disziplinen erarbeitet haben, an alten Zöpfen auf der Jagd festzuhalten, ist falsch, kann ungesetzlich sein und ist gegenüber dem beseelten Wildtier als bezauberndem Mitgeschöpf zutiefst unmoralisch!"
Prof. Dr. Dr. Pohlmeyer, ehem. Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen
„Wir wollen den Jägern klarmachen, dass wir künftig mit dem Wolf leben werden, denn der Wolf kehrt ja nur dahin zurück, wo sich ihm ein Lebensraum bietet. Der Wolf ist eine Bereicherung für die Tierwelt, keine Konkurrenz für die Jäger."
Gebhard Schüssler, Kreisjägermeister Lüchow-Dannenberg
"Wer plant, einen Wolf zu erschießen, handelt hochgradig kriminell. Sollte es tatsächlich dazu kommen, dass ein gesunder Wolf erschossen wird, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gibt, dann gehört den Verantwortlichen der Jagdschein abgenommen. Für immer".
Helmut Neumann,
Vorsitzender der Jägerschaft Lüchow-Dannenberg
»Der Wolf wird nicht in der Lage sein, unsere Reviere leer zu fressen, obwohl er Einfluss auf das Zeit-Raum-Verhalten des Wildes nehmen wird. Ob der Wolf in unsere Kulturlandschaft passt, ist eine Frage, die die Gesellschaft beantworten muss».
Peter Pabel, Leiter des Hochwildrings Göhrde
"Über 90 % der hier ansässigen Jäger begrüßen die Rückkehr des Wolfes in unsere Wälder". Kurt Hannemann, stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägerschaft Lüchow-Dannenberg
"Der Wolf wird zurückkehren - er wird die Bundesrepublik wiederbesiedeln. Ich rechne in vier bis fünf Jahren mit den ersten niedersächsischen Wolfswelpen. Hier haben die Tiere hervorragende Lebensbedingungen", Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen (Die Welt vom 25.08.10)
,,Es muss klar sein, dass wir Jäger im Wolf zwar einen direkten Konkurrenten sehen, ihn jedoch ohne Wenn und Aber in unseren Revieren akzeptieren." Torsten Broder, Vorsitzender der Jägerschaft Lüneburg
„Es ist dringend an der Zeit, sich auf die Rückkehr Isegrims vorzubereiten. Ohne unangebrachte Panik und Hysterie, sondern mit Fachkompetenz, Objektivität und einer absolut sachlichen Informations- und Öffentlichkeitsarbeit."
Andreas David, Jäger und Wildbiologe
„Illegale Handlungen gegen den Wolf sind ,politischer Selbstmord' für die Jägerschaft als anerkannter Naturschutzverband. Es geht dabei nicht nur um die Handlungen einzelner, sondern um den Ruf aller Jäger im Land.“ Klaus Bullerjahn, Vorsitzender der Jägerschaft Uelzen
"Der Wolf sorgt dafür, dass das Rotwild von seiner unwürdigen ,Verhausschweinung’ befreit wird und wieder zum Wild werden kann. Und so schießt den alten Hirsch eben der, dem er zufällig kommt und nicht jener vernarrte Jäger, der glaubt, durch anhaltende Fütterung einen Rechtsanspruch auf den Abschuss desselben erwirkt zu haben."
Sebastian Freiherr von Rotenhan, Jäger und Waldbesitzer
„Das Vorkommen von Wölfen im Revier ist eine
Bereicherung des Naturerlebnisses bei der Jagd. Darüber hinaus zwingt uns der Wolf, neu über Jagdverfahren nachzudenken, die dem Verhalten des Wildes angepasster sind.“
Franz Graf von Plettenberg, Förster, Leiter Bundesforst Lausitz
"Wir bekennen uns zu einer vernünftigen Ausgewogenheit von jagdlicher Abschöpfung und natürlich Nachwachsendem und übernehmen dabei selbstverständlich auch Mitverantwortung für nicht jagdbare Tierarten und deren Lebensräume." Dr. Andrea Deeken, Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit der Jägerschaft Gifhorn-Nord
"Es ist eine Riesenschweinerei dass sogenannte Jagdscheininhaber - denn als Jäger kann ich diese Personen nicht bezeichnen - immer noch nicht begreifen wollen, dass das Großraubwild „Wolf“, das ja kein jagdbares Wild im Sinne des Gesetzes ist, ebenfalls seine Daseinsberechtigung in unseren Revieren, wie das jagdbare Wild, hat." Werner Bixler, Vorsitzender des Verbandes der Jagdaufseher Niedersachsen
"Wir verstehen die Anwesenheit von Wölfen als einen Aspekt der Biologischen Vielfalt." Aus dem Positionspapier der Jägerschaft Gifhorn-Nord
Wölfe: Wolf bei Lübtheen fotografiert
In der Lübtheener Heide ist ein Wolf in eine Fotofalle der Umweltschutzorganisation WWF gegangen. Es handelt sich vermutlich um ein männliches Tier, das sich seit längerem in dem Gebiet in Südwestmecklenburg aufhält. Der WWF hat zehn Fotofallen in der Lübtheener Heide aufstellen lassen.
WÖLFE: EJZ berichtet über Wölfe in unserer Region
Eine konfliktträchtige Tierart - Freund oder Feind? Die Beziehungen des Menschen zum streng geschützten Wolf sind nach wie vor widersprüchlich. Adolf Blütling schriebt in der Elbe-Jeeetzel-Zeitung über Isegrim in unserer Region.
Sein Beitrag ist unter www.hochwildringe.de nachlesbar.
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Wölfe / Recht: Wolfabschuss Gedelitz, Stellungnahme des Hegeringes
Im Hegering Gartow, Revier Gedelitz, ist ein Wolf erschossen worden. Den Vorstand des Hegeringes macht der Tod dieses Tieres tief betroffen. Er stellt eindeutig klar, dass der Vorstand die natürliche Neubesiedlung von geeigneten Lebensräumen durch den Wolf begrüßt! Der Bereich des Hegeringes Gartow, mit seinen großen zusammenhängenden Wäldern, könnte so ein Gebiet für etwaige Neubesiedlungen sein. Michael Urbansky, Leiter des Hegeringes Gartow, verurteilt die Schüsse auf das geschützte Tier aufs Schärfste: »Wir sprechen auch nicht von einer Erlegung, sondern von der Tötung.» Es liegt noch kein Ergebnis der strafrechtlichen Verfolgung vor. Nach Auskunft des Oberstaatsanwalts ist mit einem Ergebnis Ende April /Anfang Mai zu rechnen.
Die Kreisverwaltung bittet bei möglichen weiteren Sichtungen von Wölfen um Mitteilung. Hierfür stehen der Leiter des Fachdienstes Naturschutz, Herr Franz-Josef Guckeisen unter der Ruf-Nummer 05841 / 120-546 und Herr Torsten Richter von unteren Jagdbehörde unter der Ruf-Nummer 05841 / 120-308 zur Verfügung.
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WÖLFE: Infobroschüre über Isegrim
Zum Herunterladen: Die Infobroschüre der JS Uelzen über Wölfe, die im LK Uelzen in jeden neu gelösten Jagdschein eingelegt werden soll. Die JS Uelzen möchte mit diesem Flyer über den rechtlichen Status des Wolfes informieren und die Jäger um Mithilfe bei der Erfassung von Hinweisen über Wölfe bitten.
Die Jägerschaft Uelzen widmet dem Thema Wolf gleich mehrere Seiten auf ihrer Homepage. Lesenswerte Beiträge finden sich unter dem nachstehenden Link!
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WÖLFE: Broschüre Wölfe und Jäger
Kein Zweifel, die Wölfe sind im Vormarsch. Wie viel Wild nehmen sie den Jägern weg? Diese Broschüre ist ein Lehrstück, wie man Daten fern der Sensationshascherei vernünftig und mit wildbiologischem Sachverstand interpretieren kann. Jägern ebenso wie nicht jagenden Wolfsfreunden kann die Lektüre wärmstens empfohlen werden. Die Broschüre, 52 Seiten, reich illustriert, kostet 8 Euro und ist erhältlich bei Pfoten & Co., Lüchow.
Wölfe: Jäger muss 1000 Euro zahlen
Urteilsverkündung im Wolfsprozess beim Dannenberger Amtsgericht: Ein Schütze Jäger muss 1000 Euro Strafe zahlen!
1000 Euro muss ein 53 Jagdteilnehmer zahlen,sein Gewehr, die Tatwaffe, wird eingezogen. So lautet das Urteil des Amtsrichters Thomas Stärk, der damit dem Antrag des Staatsanwaltes folgte. Der Grund: Vor etwa zwei Jahren hatte Heinrich W. als Gast-Jäger während einer Drückjagd bei Gedelitz einen schwer verletzten Wolf angeschossen - ein Kopfschuss, der allerdings nicht tödlich war.
Ein ausführlicher Beitrag finden Interessierte auf den Seiten der EJZ und www.wendland-net.de bzw. unter nachstehendem Link.
Foto: Klaus Bullerjahn
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WÖLFE: NABU unterstützt Hegering Gartow
Der NABU unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit des Hegeringes und stellt für den Wolfsinformationsstand Lehrmaterialien zur Verfügung. In einer Mail bedankte Magnus J. K. Herrmann, Referent für Natur- und Artenschutz des NABU, ausdrücklich für die Initiative des Hegeringes und sagte Unterstützung zu. Der NABU flankiert den Wolfsinformationsstand der Gartower Jäger regelmäßig mit Heften und Broschüren. Diese sind allen Besuchern der Tourismusinformation in Gartow zugängig.
Wölfe / Recht: Soll der Wolf ins Jagdrecht?
Von Ulrich Wotschikowsky: Jäger nennen drei Hauptgründe, den Wolf ins Jagdrecht zu übernehmen: die Wolfspopulation soll kontrolliert (sprich bejagt), und verhaltensauffällige Wölfe („Problemwölfe“) sollen unbürokratisch eliminiert werden können; und der Wolf soll in den Genuss der Hegeverpflichtung kommen, die im Jagdgesetz festgeschrieben ist. Wie steht’s mit diesen Argumenten?
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WÖLFE: Nachweise in Niedersachsen seit 2006
Das NLWKN hat eine Karte der Wolfsnachweise seit 2006 veröffentlicht. Wir stellen die Karte unter nachstehendem Link
zum Herunterladen bereit.
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Wölfe: LJN-Präsidium zur Wolfsbereisung in der Lausitz
Unlängst reiste das Präsidium der Landesjägerschaft Niedersachsen zu einer Wolfsbereisung in die Lausitz. Ziel der Exkursion war es, mit allen Beteiligten vor Ort über die Herausforderungen im Umgang mit dem Wolf zu diskutieren und sich einen Überblick über den Lebensraum der Wölfe zu verschaffen. Derzeit sind in dieser Region sechs Rudel und ein Wolfspaar etabliert.
Das LJN-Präsidium traf sich zunächst mit dem Vizepräsidenten des Landesjagdverbandes Sachsen Dr. Gert Dittrich, LJV-Geschäftsführer Steffen Richter sowie Vertretern der örtlichen Jägerschaften, um mit ihnen über ihre Erfahrungen im Umgang mit dem Wolf zu sprechen. Einen Tag später stellten Gesa Kluth und Ilka Reinhardt vom Wildbiologischen Büro Lupus ihre Arbeit vor, inklusive einer Exkursion ins Lausitzer Seenland, dem Lebensraum des Seenland-Rudels. Am letzten Tag der Wolfsbereisung gab es ein gemeinsames Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Wildbiologischen Büros Lupus und Vertretern der örtlichen Jägerschaft, in dem offen und sachlich über den Wolf diskutiert wurde.
Wölfe: Wolfsberater aus dem Kreis der Förster und Jäger
Unlängst wurde seitens des NLWKN die Liste der Wolfsberater den Naturschutzbehörden zugesandt. Wir haben die Adressen der Vertreter der Forsten und Jäger für den Landkreis DAN für Sie zusammengestellt:
Herr Peter Burkhardt
Rucksmoor 1, 29471 Gartow
Tel.: 05846 / 97 94 70
Mob.: 0171 / 74 58 624
E-Mail: falken-moor@web.de
Herr Jörg Grabau
Gut Garmehlen 1, 29481 Karwitz
05861 / 2016
Herr Hans-Jürgen Kelm
NFA Göhrde
Dannenbergerstr. 7, 29484 Langendorf
Tel.: 05882 / 261
E-Mail: hans-juergen.kelm@nfa-goehrde.niedersachsen.de
Herr Dr. Günther Nemetschek
Satemin 1, 29439 Lüchow
Tel.: 05841 / 4185
E-Mail: Nemetschek4185@freenet.de
Herr Peter Pabel
NFA Göhrde
König-Georg-Allee 13, 29473 Göhrde
Tel.: 05855 / 550
Mob.: 0171 / 86 27 976
E-Mail: Peter.Pabel@nfa-goehrde.niedersachsen. de
Herr Manfred Rösch
Bremsenberg 2, 29451 Dannenberg, OT Quickborn
Tel.: 05865 / 15 25
Mob.: 0162 / 10 33 514
ZU GUTER LETZT: Flugzeug kollidiert mit Wildschweinen
Ein Flugzeug mit 34 Passagieren an Bord ist in Simbabwe auf der Startbahn mit einem Wildschwein kollidiert. Der Pilot musste den Start abbrechen und eine Notbremsung einleiten. Das Flugzeug wurde dabei an der Nase, an einem Flügel und an einem Propeller beschädigt, so die Zeitung "Times" über den Vorfall.
Während der Evakuierung verletzten sich zwei Passagiere leicht, die auf dem dunklen Flugplatz über Schlaglöcher stolperten! Insgesamt sollen fünf Wildschweine an dem kuriosen Unfall beteiligt gewesen sein...
ZU GUTER LETZT: Bekanntschaftsanzeige
Schwarze, allein stehende Sie sucht männliche Gesellschaft,
ethnische Zugehörigkeit nicht wichtig. Ich bin ein nettes Mädchen, die es LIEBT, zu spielen.
Ich mag lange Spaziergänge im Wald, mit Dir in Deinem Geländewagen fahren, jagen und fischen, in behaglichen Winternächten vor dem Kamin liegen. Kerzenlicht bringt mich dazu, Dir aus Deiner Hand zu essen. Ich werde an der Tür stehen, wenn Du von der Arbeit nach Haus kommst und nur das tragen, was die Natur mir mitgegeben hat. Ich warte auf Dich...........
Interesse? Wer sich für Daisy interessiert, möge bitte das PDF-Dokument öffnen...
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ZU GUTER LETZT: Schwarze Wölfe durch Haushunde
Schwarze Wölfe haben ihre Fellfarbe offensichtlich erst in jüngerer Zeit durch Paarung mit Hunden erhalten. Das zeigten Gregory Barsh von der Stanford University und seine Kollegen mit einem DNA-Vergleich zwischen Wölfen und verschiedenen Hunderassen.
Demnach trat die Mutation zuerst bei Hunden auf und ging vor etwa 10 000 bis 15 000 Jahren ins Wolfsgenom über - zu dieser Zeit wanderten die ersten Amerikaner über die Beringstrasse aus Asien nach Alaska und Kanada ein und brachten wohl die ersten Hunde mit. Die Mutation vererbt sich dominant.
Da die schwarze Farbe sich in der Wolfspopulation ausgebreitet hat, scheinen die Tiere Vorteile davon zu haben. Quelle: www.wissenschaft-online.de/artikel/980990. Anderson, T. et al.: Molecular and evolutionary history of melanism in North American gray wolves. In: Science 10.1126/science.1165448, 2009. Foto: Holger Lübke
ZU GUTER LETZT: Bundeswehr versus Wildschweine?
Weil die Schwarzkittel ihre Ernte zerstören, fordern die Bauern in Rheinland-Pfalz jetzt drastische Maßnahmen. Weil die Schwarzkittel auf Feldern und Äckern zunehmend drastische Schäden anrichten, verlangt der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd jetzt militärische Hilfe. Mit normalen Jagdmethoden sei das Problem nicht mehr zu lösen, klagt Bauernpräsident Norbert Schindler.
Jäger und das rheinland-pfälzische Umweltministerium lehnen aber die von Landwirten geforderte Zwangsbejagung ab. auernverbandspräsident Norbert Schindler legt derweil nach. „Die Bauern glühen vor Zorn. Warum sollte die Bundeswehr hier nicht helfen? Bei der schlimmen Dürre 1976 und beim Oderhochwasser ging das doch auch.“ Nach Angaben der Landwirte leiden vor allem Äcker in der Nord- und Westpfalz unter den gefräßigen Schweinen. Die Wildtiere wühlten zudem die Erde auf, Mähdrescher blieben stecken. „Die Jäger strengen sich ja an, aber sie schaffen es nicht mehr“, sagte Schindler.
Quelle: dpa