Raubwildwoche & Krähenjagdtag
Sehr geehrte Hegeringmitglieder,
der Hegering Gartow beabsichtigt vom 28.01.-05.02.2012 eine Raubwildbejagungswoche und einen Krähenjagdtag durchzuführen. Die Gestaltung der Bejagungsaktionen in diesem Zeitraum obliegt den Revierinhabern. Es wäre schön, wenn Sie Jungjäger und revierlose Jäger aus Ihrem Bekanntenkreis mit einbinden könnten.
Am 04.02. sollen Rabenkrähen bejagt werden. Die Koordination übernimmt der Raubwildobmann des Hegeringes, Herr Hubertus von Tippelskirch (Tel.: 0171-7244597).
Die Bejagungswoche klingt am 5.2.2012 um 9.00 Uhr mit einem gemeinsamen Streckelegen vor dem Gasthaus Herter in Meetschow aus. Um 9.30 Uhr wollen wir ( gern auch mit Ihren Familien) gemeinsam frühstücken. Verbindliche Anmeldung zum Frühstück bis 01.02.2011 im Gasthaus Herter (Tel.:05882-233). Fruehstuecksbufett: 9,00 € / Person
Bitte informieren Sie auch die Mitglieder, die wir per Mail nicht erreichen. Wir freuen uns auf ihre Teilnahme und wünschen Waidmannsheil!
Hubertus von Tippelskirch (Raubwildobmann)
Michael Urbansky (Hegeringleiter)
Erklärung zum „Wald-Wild-Konflikt" unterzeichnet
Eine niedersächsische Erklärung zum „Wald-Wild-Konflikt" hat Landwirtschaftsminister Gert Lindemann jetzt zusammen mit verschiedenen Institutionen und Verbänden unterzeichnet. Das Ziel sind flächendeckend angepasste Wildbestände. Unter www.hochwildringe.de finden Interessierte das Planungs- bzw. Maßnahmenpaket, an dem u.a. auch die Landesjägerschaft Niedersachsen, der ZJEN, der Waldbesitzerverband sowie die Niedersächsischen Landesforsten mitgearbeitet haben.
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Wildunfälle: LED-Technik soll helfen
Über 31.200 Wildunfälle, allein mit Reh-, Rot-, Dam- Schwarz- und Muffelwild, wurden im Zeitraum vom 1. April 2010 bis zum 31. März 2011 im Land Niedersachsen erfasst – jetzt im Herbst steigt die Gefahr nochmals deutlich an.
Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. und die VGH Versicherungen starten in Kooperation mit der Firma B.A.S. Verkehrstechnik AG einen landesweit angelegten Modellversuch zur Wildunfallprävention, dem im kommenden Jahr weitere Projekte folgen sollen. Infos unter www.ljn.de
Wildunfälle: Autofahrer unterschätzen Risiko
Nach einer aktuellen Umfrage von DEKRA und dem DJV wird das Wildunfall-Risiko von Autofahrern erheblich unterschätzt. Lediglich 29 % der Befragten war sich bewusst, dass ein 80 kg schweres Wildschwein auf ein 50 km/h schnelles Auto mit einem Gewicht von zwei Tonnen - das entspricht einem Nashorn - aufprallt. Aufklärungsbedarf gibt es auch in der Frage, wann und wo die meisten Wildunfälle passieren. Tatsache ist: Die meisten Wildunfälle ereignen in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Quelle: DJV. Foto: P. Burkhardt / www.peter-burkhardt.de
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Wildunfälle: So bergen Sie sicher
Der LSV-Pressedienst behandelt das sichere Bergen von Wild und klärt Fragen des Unfallschutzes. Das Schreiben nachstehend zum Herunterladen.
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Wildbret: Lesen, lernen, LECKER!
Wildverwertung praktisch: Verlag Müller Rüschlikon, für schlanke 14,95 bei Amazon. Endlich leicht verständlich, klasse Rezepte, die Anfänger bewerkstelligen und zudem Tipps zum Wursten und Räuchern.
Wildbret: Wild vom unverstandenen Jäger
Während edles Wildbret besonders zur Weihnachtszeit voll im Trend liegt, wächst in Teilen der Bevölkerung echte Abneigung gegenüber dem Jäger. Was ist zu tun?
Ein Infobrief der Jägerstiftung natur+mensch gibt Antworten.
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Wildbret: Saucen als Krönung der Kochkunst
Saucen sind das i-Tüpfelchen vieler Gerichte. Gleichzeitig stellen sie sowohl für den Hobby- als auch für den Profikoch eine Herausforderung in der Küche dar. "Das TEUBNER Handbuch Saucen" bietet Küchenpraxis und Rezepte rund um das Thema Fonds und Saucen. Die Zubereitung aller relevanten Fonds und Saucen wird Schritt für Schritt in Text und Bild gezeigt. Enthalten sind die wichtigsten Fonds, Jus und Klassiker.
TEUBNER, ISBN: 9783833801617
448 Seiten, Hardcover, Preis: 25,00 €
Wildbret: Ein Buch für Einsteiger!
Bettina Diercks: Einfach Wild - Das Wildkochbuch für Einsteiger.
Die Jägerin und leidenschaftliche Hobbyköchin Bettina Diercks zeigt in diesem Kochbuch, dass Wild – ob deftig oder raffiniert – durchaus alltagstauglich ist.
ISBN: 978-3-275-01819-2 / Preis: 14.95 Euro
Wildbret: Neue Infos zur Trichinenuntersuchung!
Durch die Änderung der Durchführungsverordnung zum Lebensmittelrecht wurden u.a. die Richtlinie zur Probenentnahme und der Wildursprungsschein geändert. Ferner gibt das hiesige Veterinäramt Hinweise im Zusammenhang mit der Untersuchung auf Trichinen.
Nachstehend alle Fakten zum Herunterladen im PDF-Format
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Jagdbetrieb/Wildbret: Beschau in Meetschow
Ab sofort kann die Trichinenbeschau - auch nach neuer Methode - wieder in Meetschow bei Tierarzt T. Anton erfolgen. Entsprechende Gerätschaften hat sich die Praxis zugelegt.
Die Reviere der Regionen gemeindefreies Gebiet Gartow, Gartow, Lemgower Orte, Prezelle, alle Höhbeck-Orte, Gorleben, Gusborn, Langendorf und Schnackenburg haben ab dann wieder kurze Wege zum Trichinenbeschauer!
Proben werden jeweils Montags und Freitags in den Praxisöffnungszeiten entgegengenommen. [/b]Probenansatz findet nur montags und freitags statt.[/b]
Weitere Fragen beantwortet gerne Tierarzt Thorsten Anton, Meetschow 18, 29475 Gorleben, Tel.: 0 58 82 - 26 5, Fax: - 80 33, Mail: anton@anton-walter.de, Internet: www.anton-walter.de.
Wildbret: Fidel Gastro’s „Früchte des Waldes“
Jeden Monat Wild aus der Region und hiesige Früchte des Waldes, garniert mit einer jagdlichen Anekdote - dieser Mix macht hoffentlich auch bei Ihnen Lust auf das Zubereiten von Wild.
Begleiten Sie unsere Serie Fidel Gastro’s „Früchte des Waldes“, lesen Sie und kochen Sie nach!
Der aktuelle Beitrag für diesen Monat steht als PDF zum Herunterladen bereit...
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Jagdbetrieb/Wildbret: Aufbrechgalgen & Aufbrechbock
Das fachgerechte Versorgen erlegten Wildes gewinnt für uns Jäger immer mehr an Bedeutung. Jörg Rahn zeigt Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln sich selbst die „rote Arbeit“ erleichtern können. Hierfür benötigen wir praktische Helfer - die Aufbrechgalgen. Im Anhang findet sich eine Bauanleitung aus der WILD und HUND. Revierinhaber haben so die Möglichkeit, diese praktische Revierhilfe problemlos nachzubauen.
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Jagdbetrieb/Wetter: Umfangreiche Informationen rund um das Wettergeschehen
Wer sich detailliert über das Wetter, Niederschläge, Waldbrandgefahr u.v.a.m informieren möchte, dem sei das Kartenwerk des Deutschen Wetterdienstes empfohlen.
Unter www.agrowetter.de des Deutscher Wetterdienstes (www.dwd.de) finden Interessierte laufend aktualisierte Informationen. Grafik: www.agrowetter.de.
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Jagdbetrieb/Wetter: Kennen Sie Lunalink?
Unter http://www.lunalink.de/ hat Jörg Philipp einen Sonne- und Mondkalender in Netz gestellt. Hier finden Jäger und andere Naturfreunde eine Datenbank zur Errechnung der Mondhelligkeit. Ebenso bietet Philipp die aktuellen Sonnenwerte an.
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Jagdbetrieb/Wetter: Für Jäger, Förster und Landwirte
Auf der Forst- und Agrarplattformm www.proplanta.de finden Jäger, Förster und Landwirte gut aufgeschlüsselte und umfangreiche Informationen rund um das Wettergeschehen:
http://www.proplanta.de/Wetter/Deutschland
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Jagdbetrieb: Waschbären für zahlreiche Krankheiten verantwortlich
Neben zunehmenden Räude- und Staupebefall, machen Waschbären mit zwei weiteren Krankheiten auf sich aufmerksam:
Die Coonhound Lähmung ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Die Krankheit verbreitet sich parallel mit der Waschbärpopulation in Deutschland laufen d weiter. Aufnahmemöglichkeiten ergeben sich für (Jagd-)Hunde über den Waschbären-Speichel, -Ausscheidungen oder andere Substanzen. Infos unter nachstehendem Link!
Zudem häufen sich Fälle, in denen bei Waschbären den auf den Menschen übertragbaren Waschbärspulwurm gefunden werden. Auch in einem Fehlwirt wie dem Menschen können die Larven des Waschbär-Spulwurms in verschiedene Körpergewebe und Organe eindringen. Dazu müssen aber zuerst große Mengen infektiöser Eier aufgenommen werden. Grundsätzlich sollten alle Menschen vorsichtig sein, die intensiv mit Waschbären zu tun haben: Jäger, Förster, Waldarbeiter und Hausbesitzer mit regem Waschbärbesuch auf dem Dachboden oder im Garten.
Derzeit suchen das LAVES und die Tierärztliche Hochschule Hannover dringend erlegte Tiere, um weiter an Waschbären forschen zu können. Für eine statistisch belastbare Aussage werden für den Landkreis Lüchow-Dannenberg 50 Waschbärentierkörper benötigt. Bisher wurde noch kein einziger Tierkörper dem LAVES zugeleitet. Bitte machen Sie mit – der Lankreis Lüchow-Dannenberg nimmt gestreckte Waschbären ab, zudem ist eine Abholung möglich! Für Fragen steht Frau Dr. Menrich-Bunge zur Verfügung.
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Jagdbetrieb: Effektiv auf großer Fläche jagen
Erstmalig fand im Landkreis eine "Großjagd" statt. Im Dreieck Lucie, Prezelle und Gartow wurde am 3.12.2011 auf ca. 15.000 Hektar zeitgleich gejagt. Hochwildringleiter Michael Urbansky erläuterte die Ziele: „Wir wollen so letztendlich störungsärmer für Wald, Wild und Waldbesucher jagen. Statt Dauerdruck versuchen wir nun, an einem Tag zu erreichen, was sonst nur durch zahlreiche, zeitintensive Einzelansitze möglich wäre. Weiterer Effekt dieser gemeinschaftlichen Großjagd ist es, durch die massive Bejagung Anfang Dezember, im späteren, für das Wild unter Umständen harten Winter, weit mehr Ruhe halten zu können“. Diese Zielsetzung ist aufgegangen: Es wurden insgesamt 61 Stück Rotwild, 23 Stück Damwild, 142 Wildschweine, 57 Rehe, ein Fuchs sowie ein Waschbär erlegt. Das sind zusammen 285 Stück Wild. »Damit haben wir im Hochwildring einen Großteil der Abschusspläne erfüllt», fasst Urbansky zusammen.
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Jagdbetrieb: Einteilung in Winterschlaf & Winterruhe in Frage gestellt!
Der Winterschlaf von Wildtieren ist ein faszinierendes biologisches Phänomen, bei dem einige Aspekte nach wie vor ungeklärt sind. Es gibt eine ganze Reihe von neuen Erkenntnissen, die an der klassischen Einteilung in Winterschlaf und Winterruhe rütteln.
Ein beachtenswerter Beitrag von Dipl.-Biol. Gundula Thor und dem Team des österreichischen Jagdmagazins St. Hubertus, die uns den Artikel freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.
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Jagdbetrieb: Daten zu Unfallrisiken widerlegen Behauptungen von Jagdgegnern
Jäger sind häufig in unwegsamem Gelände unterwegs. Dabei kann es - wie in vielen anderen Lebensbereichen auch - zu Unfällen kommen. Allerdings besteht zwischen der tatsächlichen Zahl von Jagdunfällen und den Behauptungen von Jagdgegnern eine erhebliche Diskrepanz. Tatsächlich ist die Zahl der tödlichen Unfälle mit Feuerwaffen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den vergangenen Jahren sogar gesunken. Starben im Jahr 2000 noch 19 Menschen, waren es 2010 insgesamt elf Personen. Jagdunfälle allerdings weist die Statistik explizit nicht aus. Auch Angaben darüber, dass Passanten betroffen sind - wie meist von Jagdgegnern behauptet wird - gibt es nicht.
Die Bundesgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften listet für das Jahr 2010 zwei Tote durch Schusswaffen - bei 350.500 Jagdscheininhabern in Deutschland. Demgegenüber stehen rund 3.700 Verkehrstote (29,3 Millionen Führerscheininhaber) im gleichen Jahr - beinahe alle zwei Stunden stirbt ein Mensch im Straßenverkehr. Ins Verhältnis gesetzt, ist es für Führerscheininhaber 23-Mal gefährlicher, am Straßenverkehr teilzunehmen, als für Jäger zur Jagd zu gehen.
Landwirtschaft: Hochwasser-Warndienst Elbe
Die Bezirksstelle Uelzen bietet in Kooperation mit dem Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) einen E-Mail-Warndienst an, der über Pegelstände und drohendes Hochwasser an der Elbe informiert. Der Service liefert Informationen des NLWKN direkt an interessierte Landwirte, die so schneller reagieren können.
Im Falle eines drohenden Hochwassers ist eine möglichst rechtzeitige Information der Betroffenen sehr wichtig. Daher betreiben Bund und Länder in einer Kooperation Hochwasserwarndienste für große und mittelgroße Flüsse in Deutschland: www.hochwasserzentralen.de.
Landwirtschaft: Schmallenberg-Virus in Niedersachsen nachgewiesen
Im Rahmen der Aufklärung der Ursachen für Ablammprobleme (totgeborene, lebensschwache und missgebildeten Schaflämmer) wurde jetzt mehrfach das Schmallenberg-Virus nachgewiesen. Infos unter ://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/230/article/18427.html
Landwirtschaft: Mais bei Biogas weiter führend
Im Jahr 2011 wurden auf ca. 311.000 ha (12 % der LF) Energiepflanzen angebaut bzw. die Aufwüchse von Grünland genutzt. Für den Bereich Biogas wurden ca. 250.000 ha zu Grunde gelegt. Hierbei hatte der Mais mit ca. 205.000 ha den größten Anteil an der genutzten Fläche. Damit macht der Energiemaisanteil gut 1/3 der gesamten Maisanbaufläche Niedersachsens aus.
Während die übrigen Non-Food-Verwendungsbereiche im Jahr 2011 konstante bis leicht rückläufige Tendenzen aufwiesen, stieg die Biomasseerzeugung für Biogas in Niedersachsen deutlich um 30.000 ha an. Allein die Anbaufläche Mais stieg wiederum um etwa 25.000 ha an. Spürbare Zunahmen waren ebenfalls im Bereich „Biogasrüben“ festzustellen, wo von ca. 4.500 ha niedersachsenweit ausgegangen wird.
Erfreulich ist, dass im Rahmen freiwilliger Maßnahmen mit dem Aussäen von Blühstreifen oder aber dem Anlegen mehrjähriger Kulturen, wie beispielsweise der Durchwachsenen Silphie optische und ökologische Aspekte von den Landwirten mit berücksichtigt werden und sie aktiv zum positiven Image des Energiepflanzenanbaus beitragen.
Quelle: LWK Hannover
Landwirtschaft: Stroh für Bioenergiegewinnung
8 bis 13 Mio. Tonnen Stroh für Bioenergiegewinnung verfügbar
Allerorts werden derzeit die Felder geerntet und Strohballen produziert. Dass in ihnen erhebliches Potenzial für zukünftige Bioenergie steckt, konnte nun ein interdisziplinäres Forscherteam zeigen. Die Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen, wie viel Stroh in Deutschland nachhaltig verfügbar ist und welche Nutzungsoptionen zur Bioenergiebereitstellung vorhanden sind. Die Nutzung von Reststoffen zur Gewinnung von Bioenergie bietet gegenüber der Nutzung von Energiepflanzen den Vorteil, dass keine zusätzlichen Flächen genutzt werden und keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion auftritt.
Forstwirtschaft: Europäische Lärche ist Baum des Jahres 2012
Baum der guten Waldfeen und des goldenen Herbstes:
Im Jahr 2012 steht eine besonders filigrane Baumart im Mittelpunkt, die den Wäldern Farbe und Heiterkeit verleiht: die Europäische Lärche, Larix decidua. Als einzige heimische Nadelbaumart wirft sie ihre Nadeln im Herbst ab und zeigt daher eine spektakuläre Herbstfärbung, die den Begriff "goldener Herbst" geprägt hat. Das zarte helle Grün der neuen Nadeln im zeitigen Frühjahr ist nicht weniger erregend. Wenn man es beachtet. Es gibt viel Interessantes von dieser Baumart zu berichten. Infos unter http://baum-des-jahres.de/index.php
Forstwirtschaft: Neuer Bezirksförster in der FBG Gartow-Dannenberg
Im Januar 2011 hat Forstinspektor Bernd Haver seinen Dienst als neuer Bezirksförster im Dienstbezirk Gartow-Dannenberg angetreten. Herr Haver ist alleiniger Ansprechpartner in der forstlichen Beratung für die Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft Gartow-Dannenberg. Er löst Forstoberinspektor Erich Knüppel ab, der zukünftig die forstliche Förderung am Standort Lüchow bearbeitet. Herr Haver ist zu erreichen unter 0152 – 54782342
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Forstwirtschaft: Sicherer Umgang mit der Motorsäge
Die Niedersächsischen Landesforsten sind PEFC zertifiziert. Die Zertifizierungsorganisation überwacht die Standards bei der Waldbewirtschaftung und passt diese laufend an. So ist auch für Brennholzkunden, die am Waldweg sägen, der Nachweis eines entsprechenden Motorsägenlehrganges ebenso wie die Verwendung von Alkylatbenzin und Bio-Kettenöl verbindlich.
Geschult wird in den Niedersächsischen Forstämtern von erfahrenen Forstwirtschaftmeistern mit vielen praktischen Übungen. Inhalte der Lehrgänge sind der Umgang mit der Motorsäge einschließlich Wartung sowie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Neben der erforderlichen Schutzkleidung werden im Bereich der Technik geeignete Motorsägen sowie Werkzeuge und Geräte vorgestellt. Sägen-Montage, Betanken und Starten, Aufbau und Funktion sowie Schärfen der Sägekette sind weitere Themen. Schnitttechniken am liegenden und ggf. stehenden Holz (Fällvorgang), Beurteilung von Spannungen im Holz und der Einsatz von Spaltgeräten werden unter Anleitung geübt.
Mehr unter http://www.landesforsten.de/Brennholz.31.0.html
Forstwirtschaft: Privatbesitz dominiert Wald in Niedersachsen
In Niedersachsen ist der Wald ein prägendes Landschaftselement. Auf rund 1,16 Mio. Hektar (ha), das ist etwa ein Viertel der Landesfläche, stehen Laub- und Nadelgehölze. Im bundesweiten Vergleich der absoluten Zahlen hat Niedersachsen die drittgrößte Waldfläche, so die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in einer Pressemitteilung.
Auffallend in Niedersachsen ist der hohe Anteil an Wald in privater Hand. Rund 55.000 der sogenannten Privatwaldbesitzer bewirtschaften 59 Prozent des niedersächsischen Waldes. Quelle: LWK Hannover.
Forstwirtschaft: Gefahren bei der Waldarbeit nie unterschätzen!
Die Arbeitsbedingungen im Wald gehören trotz modernster Techniken und Hilfsmitteln zu den gefährlichsten in Deutschland. Einen Rückblick auf das Unfallgeschehen liefert der Unfallbericht, der alljährlich von den Niedersächsischen Landesforsten herausgegeben wird. In dem Bericht werden alle gemeldeten Unfälle, der ca. 700 beschäftigten Forstwirte und Auszubildenden ausgewertet. Der "Unfallbericht 2008" steht für Sie zum Herunterladen bereit. Foto: Landesforsten
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Umwelt-, Natur- & Artenschutz: Wussten Sie...
... wie viele Schutzgebiete es im Landkreis gibt? Der Landkreis vermeldet 56.760 ha Biosphärenreservat, 4.752 ha Naturschutzgebiete sowie 41.475,7 ha Landschaftsschutzgebiete. Von der Größe des Landkreises her (1.220,4400 qkm = 100 %) stehen 651,0705 qkm (53,86 %) unter Schutz! Quelle: LK DAN. Foto: Timo Hilgers
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Umwelt-, Natur- & Artenschutz: Fledermausquartiere gesucht!
Ein wesentlicher Aspekt für die Verschlechterung der Lebensbedingungen für Fledermäuse und den Rückgang ihrer Populationen ist u.a. der Mangel an geeigneten Winterquartieren. Können Sie helfen?
Wer über offene Kellerräume, alte Eiskeller, Erdbunker oder Pumpenkeller verfügt, die als Fledermauswinterquartier dienen könnten, setzt sich am besten zu weiteren Absprachen mit Herrn Frank Manthey (0178/23 63 345), der Karl-Kaus-Stiftung (05848/ 9815 40) oder auch der Naturschutzbehörde (05841/120-512) in Verbindung.
Recht: Niedersachsens Jagdzeiten
Niedersachsens Jagdzeiten im Überblickt! Jagdzeiten und die Verordnung nachstehend zum Download. Quellen: Landkreis DAN, LJN. Foto: P. Burkhardt / www.peter-burkhardt.de
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Recht: Nachtjagd nur auf landwirtschaftlichen Nutzflächen
Den Inhabern der zu den anerkannten Hegegemeinschaften Gartow-Lüchow, Göhrde und Oberer Drawehn gehörigen Jagdbezirken wird zur Erfüllung der Abschusspläne und zur Verhinderung von Wildschäden erlaubt, in ihren im hiesigen Landkreis gelegenen Jagdbezirken im Jagdjahr 2011/2012 Rotkahlwild (Alttiere, Schmaltiere und Kälber beiderlei Geschlechts) sowie Rothirsche der Jugendklasse zur Nachtzeit auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (keine Wildäcker oder Wildwiesen) zu erlegen. Diese Erlaubnis gilt ab dem 01.09.2011 für Kälber und Rothirsche der Jugendklasse sowie ab dem 01.12.2011 für Alt- und Schmaltiere unter Berücksichtigung der erfolgten Freigaben und den Jagd- und Schonzeitbestimmungen. Die Erlaubnis erstreckt sich nur auf die für die vorgenannten Jagdbezirke im Jagdjahr 2011/2012. Das Schreiben steht zum Herunterladen bereit.
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Recht: Schweißhundeführer in der Region
Hier die Rufnummern der Schweißhundeführer in unserer Region. Diese Jäger opfern ihre Freizeit und nehmen große Belastungen auf sich, um Wild von seinen Qualen, zum Beispiel durch Verkehrsunfälle, zu erlösen. Wir bitten alle unsere Mitglieder auch in Zweifelsfällen (vermeintliche Fehlschüsse), diese Waidmänner und ihre versierten Hunde in Anspruch zu nehmen! Zeichnung: Sabine Wittenburg, http://www.sabine-wittenburg.de
Abbas, Ralf, Tel.: 05846-375, 0173-2087475 / BGS
Reinhard Behn, Tel.: 05843 - 312, 0170-565 0211 / BGS
Ebeling, Rolf, Tel.:05865-433, 0170-5650214 / BGS
Hannemann, Kurt, Tel.: 05841-3116 / HS
Kühn, Karl, Tel.: 05841-6247, 0170-5650218 / HS
Schulz, Helge, Tel.: 05841/971669 / HS
Wohlfeld, Hans-Dieter, Tel.: 05841-2535 oder 3459 / HS
Nachstehend zum Herunterladen ein Vordruck zur Vereinbarung einer Wildfolge zwischen Revieren. Nutzen Sie dieses Papier im Sinne des Tierschutzes!
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Recht: Kontrollen müssen geduldet werden
Die Jäger müssen Kontrollen der Landratsämter dulden und auch die dafür anfallenden Gebühren bezahlen, das hat am Dienstag das Verwaltungsgericht Stuttgart in einer öffentlichen Verhandlung ausgeführt. Geurteilt wurde in dem Fall noch nicht, doch ließen die Richter wenig Zweifel daran, dass sie die Kontrollen für rechtmäßig halten und in spätestens zwei Wochen dementsprechend urteilen werden.
Weitere Infos unter nachstehendem Link.
Recht: Richtlinien zur Aufbewahrung von Waffen
Zum Herunterladen: Merkblatt der Polizei zur Aufbewahrung von Waffen & Munition.
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Region Wendland / Elbtalaue: Das Naturum Göhrde
Die 25 Jahre alte Einrichtung des Waldmuseums in der Göhrde wird umgebaut und erweitert. Die interessante Ausstellung zur Natur- und Jagdgeschichte der Göhrde wurde 2010 im Rahmen des Projektes „Natur erleben“ überarbeitet und erweitert. Themen über Waldökologie und Waldnaturschutz sowie zur nachhaltigen Symbiose zwischen Mensch und Wald sind hinzugekommen. Das ehemalige Waldmuseum firmiert nun unter "Naturum Göhrde".
Besuchen Sie das Naturum Göhrde, informieren Sie sich unter dem nachstehenden Link oder laden Sie die nachstehende Informationsbroschüre herunter. Laufend aktualisierte Informationen finden Sie auch unter facebook (Naturum Göhrde) oder unter twitter (@waldmuseum).
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Hegering: Drei Hochwildringe, eine Homepage!
Die Hochwildringe Gartow-Lüchow, Göhrde und Oberer Drawehn haben sich auf einer informativen Internetseite zusammengeschlossen.
Neben individuellen Seiten für jeden HWR runden Unterseiten zu den Themen "Aktuelles", "Recht" und Downloads" das Informationsangebot ab. Unter www.hochwildringe.de sind ab sofort alle HWR und deren Vorstände erreichbar.
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Hegering: Hubertusmesse – ein großes Dankeschön
Am 5. November fand eine Hubertusmesse anlässlich des 40jährigen Jubiläums der Jagdhornbläsergruppe Gartow in der Kirche St. Georg zu Gartow statt. Die musikalischen Darbietungen und die aufwendige, liebevolle Dekoration der Kirche machten die Messe zu einem einzigartigen Ereignis - für völlig unterschiedliche Gäste: Jägerinnen und Jäger, Nichtjäger, jung und alt. Die älteste Besucherin geht auf die 95 zu, der jüngste Besucher war vier Wochen alt ...
Wir bedanken uns bei den Jagdhornbläsergruppen, den Dekorateuren und den vielen Helfern, die diesen besonderen Abend erst möglich gemacht haben. Ebenso gilt unser Dank den Falknern, Hundeführern und der Gastronomieabteilung.
Der Hegering hat Bilder unter dem Menüpunkt "Fotogalerie" eingestellt.
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Hegering: 900 Euro gegen Altersarmut auf dem Land
Anfang August veranstaltete der Hegering im Kirchenforum den Abend „Wild, Wein & Wendlandbräu“. Das Motto lautete: „Sie zahlen für die kleinen Wildspezialitäten nur so viel, wie es Ihnen geschmeckt hat und Sie gleichzeitig für einen guten Zweck spenden möchten“. „Unser Anliegen mit dieser Veranstaltung ist es, gerade Nicht-Jäger unser gesundes Wildbret näher zu bringen, gleichzeitig aber auch, Spenden für wohltätige Zwecke zu generieren. Nach Abzug aller Kosten kam ein Betrag von 900 Euro zusammen. Das Geld möchten nun der Initiative „Gegen Altersarmut auf dem Lande“ spenden“, fasste Urbansky zusammen. Die Spende wurde nun beim Erntedank-Gottesdienst in der St- Georg-Kirche Gartow an Pastor Eckhard Kruse (re) überreicht. „Wir würden gerne im nächsten Jahr wieder ins Forum kommen“, resümierte Urbansky.
Fotos von Uwe Wolgast von der Veranstaltung und weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite "Fotogalerie".
Hegering: Der Hegering zwitschert...
Unter dem Begriff hegeringgartow zwitschern wir zukünftig die Schlagzeilen unserer Rubrik "Aktuelles" in Stichworten ins Netz.
Dank www.twitter.com stellen wir Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen ins Internet und werden Sie zukünftig in Echtzeit über Wild, Wald, Jagd & Jäger informieren.
Rufen Sie www.twitter.com auf und geben Sie bitte hegering ein...
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Hegering: Kreismeisterschaft gewonnen
Auch 2011 stellt der Hegering Gartow wieder die Kreismeister-Mannschaft im Jagdlichen Schießen.
Ergebnisse finden Interessierte nachstehend zum Herunterladen im PDF-Format.
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Hegering: Werden auch Sie Mitglied im Hegering!
Sie jagen in dieser Region? Sie möchten die Arbeit des Hegeringes unterstützen? Werden Sie Mitglied im Hegering und fördern Sie so unsere Arbeit für Natur und Wild! Nachstehend unsere Beitrittserklärung zum Herunterladen. Fragen zur Mitgliedschaft beantwortet Ihnen gerne unser Kassenwart und Schriftführer, Herr Uwe Wolgast, Fährstrasse 63, 29478 Höhbeck, Tel. 05846-2395, UweWolgast@aol.com.
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Themenschwerpunkt WÖLFE: Wir zitieren...
„Der Hegering Gartow mit seinen umfassenden Waldgebieten ist ein potenzielles Siedlungsgebiet für den Wolf. Wir heißen den Wolf als gleichberechtigten Partner herzlich willkommen.“ Michael Urbansky, Leiter des Hegeringes Gartow
"So wertvoll Traditionen auch sein mögen und sein können, so müssen Jäger in einer veränderten Umwelt und bei einem geänderten Bewusstsein ihrer nicht jagenden Mitmenschen zu Änderungen ihres Tuns bereit sein. Wider besseren Wissens, das Ökologie, Wildbiologie, wissenschaftlicher Tierschutz und verwandte Disziplinen erarbeitet haben, an alten Zöpfen auf der Jagd festzuhalten, ist falsch, kann ungesetzlich sein und ist gegenüber dem beseelten Wildtier als bezauberndem Mitgeschöpf zutiefst unmoralisch!"
Prof. Dr. Dr. Pohlmeyer, ehem. Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen
„Wir wollen den Jägern klarmachen, dass wir künftig mit dem Wolf leben werden, denn der Wolf kehrt ja nur dahin zurück, wo sich ihm ein Lebensraum bietet. Der Wolf ist eine Bereicherung für die Tierwelt, keine Konkurrenz für die Jäger."
Gebhard Schüssler, Kreisjägermeister Lüchow-Dannenberg
"Wer plant, einen Wolf zu erschießen, handelt hochgradig kriminell. Sollte es tatsächlich dazu kommen, dass ein gesunder Wolf erschossen wird, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gibt, dann gehört den Verantwortlichen der Jagdschein abgenommen. Für immer".
Helmut Neumann,
Vorsitzender der Jägerschaft Lüchow-Dannenberg
»Der Wolf wird nicht in der Lage sein, unsere Reviere leer zu fressen, obwohl er Einfluss auf das Zeit-Raum-Verhalten des Wildes nehmen wird. Ob der Wolf in unsere Kulturlandschaft passt, ist eine Frage, die die Gesellschaft beantworten muss».
Peter Pabel, Leiter des Hochwildrings Göhrde
"Über 90 % der hier ansässigen Jäger begrüßen die Rückkehr des Wolfes in unsere Wälder". Kurt Hannemann, stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägerschaft Lüchow-Dannenberg
"Der Wolf wird zurückkehren - er wird die Bundesrepublik wiederbesiedeln. Ich rechne in vier bis fünf Jahren mit den ersten niedersächsischen Wolfswelpen. Hier haben die Tiere hervorragende Lebensbedingungen", Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen (Die Welt vom 25.08.10)
,,Es muss klar sein, dass wir Jäger im Wolf zwar einen direkten Konkurrenten sehen, ihn jedoch ohne Wenn und Aber in unseren Revieren akzeptieren." Torsten Broder, Vorsitzender der Jägerschaft Lüneburg
„Es ist dringend an der Zeit, sich auf die Rückkehr Isegrims vorzubereiten. Ohne unangebrachte Panik und Hysterie, sondern mit Fachkompetenz, Objektivität und einer absolut sachlichen Informations- und Öffentlichkeitsarbeit."
Andreas David, Jäger und Wildbiologe
„Illegale Handlungen gegen den Wolf sind ,politischer Selbstmord' für die Jägerschaft als anerkannter Naturschutzverband. Es geht dabei nicht nur um die Handlungen einzelner, sondern um den Ruf aller Jäger im Land.“ Klaus Bullerjahn, ehem. Vorsitzender der Jägerschaft Uelzen
"Der Wolf sorgt dafür, dass das Rotwild von seiner unwürdigen ,Verhausschweinung’ befreit wird und wieder zum Wild werden kann. Und so schießt den alten Hirsch eben der, dem er zufällig kommt und nicht jener vernarrte Jäger, der glaubt, durch anhaltende Fütterung einen Rechtsanspruch auf den Abschuss desselben erwirkt zu haben."
Sebastian Freiherr von Rotenhan, Jäger und Waldbesitzer
„Das Vorkommen von Wölfen im Revier ist eine
Bereicherung des Naturerlebnisses bei der Jagd. Darüber hinaus zwingt uns der Wolf, neu über Jagdverfahren nachzudenken, die dem Verhalten des Wildes angepasster sind.“
Franz Graf von Plettenberg, Förster, Leiter Bundesforst Lausitz
"Wir bekennen uns zu einer vernünftigen Ausgewogenheit von jagdlicher Abschöpfung und natürlich Nachwachsendem und übernehmen dabei selbstverständlich auch Mitverantwortung für nicht jagdbare Tierarten und deren Lebensräume." Dr. Andrea Deeken, Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit der Jägerschaft Gifhorn-Nord
Wölfe: MU und LJN besiegeln Zusammenarbeit
Der Wolf wird in Niedersachsen in absehbarer Zeit wieder heimisch werden. Zum Umgang mit dem Wolf haben das Umweltministerium und die Landesjägerschaft daher eine Kooperationsvereinbarung besiegelt. In Abstimmung mit dem Ministerium hilft die Jägerschaft bei der wissenschaftlichen Erforschung sowie der Erfassung und Dokumentation von Hinweisen auf Wölfe. "Schon bei der Erstellung des Wolfskonzeptes haben das Umweltministerium und die Landesjägerschaft erfolgreich zusammengearbeitet", erklärte Umweltminister Hans-Heinrich Sander.
Mit großer Skepsis sieht u.a. der NABU Niedersachsen eine derartige Kooperationsvereinbarung zwischen Umweltministerium und LJN zum Wolf. Dieser Alleingang ist nach Einschätzung des NABU Niedersachsen "fachlich widersinnig, rechtlich äußerst bedenklich und lässt alle ehrenamtlich im Wolfsschutz Engagierten außen vor".
Wölfe: Jäger müssen Wölfe leiden lassen!
Ein 54 Jahre alter Jäger muss 1000 Euro Strafe zahlen, weil er auf einen verletzten Wolf geschossen hat. Das Landgericht Lüneburg verwarf am Dienstag die Berufung gegen ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Dannenberg. Das Handeln des Jägers sei nicht gerechtfertigt gewesen, sagte die Vorsitzende Richterin der 7. Strafkammer.
Der Mann wollte im Dezember 2007 im Landkreis Lüchow-Dannenberg einen schwer verletzten Wolf mit einem Kopfschuss erlösen, traf ihn aber nicht tödlich. Obwohl der Wolf verletzt war, hätte der Mann nicht auf das streng geschützte Tier schießen dürfen, urteilte das Gericht. Weder Jagdrecht noch Tierschutz seien geeignet, die Tötung eines Wolfes zu rechtfertigen.
Lesen Sie dazu die URTEILSBEGRÜNDUNG, die wir nachstehend zum Herunterladen bereitgestellt haben. Foto: Klaus Bullerjahn
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Wölfe: Ein Wolfskonzept für Niedersachsen
Das Niedersächsische Umweltministerium hat nunmehr das "Wolfskonzept" des Landes verabschiedet und auch die Presse nimmt sich wieder des Themas an. So wurde u.a. Kreisjägermeister G.Schüssler unlängst vom NDR interviewt.
Das Wolfskonzept steht zum Herunterladen bereit, das Interview erreichen Sie über den nachstehenden Link.
Weitere Informationen zum Thema Wölfe finden Interessierte unter www.nlwkn.niedersachsen.de.
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Wölfe: Neue Broschüre über Wölfe in Niedersachsen
Das NLWKN hat eine neue Informationsbroschüre herausgegeben. Sie können die Broschüre über den WebShop des NLWKN bestellen. Sie steht Ihnen hier auch zum Download zur Verfügung (PDF, 1,7 MB).
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Wölfe: Isegrimms Rückkehr
Der Niedersächsische Jäger veröffentlichte einen Beitrag über Wölfe in unserem Bundesland: "Auf leisen Branten". Wir haben den Beitrag nachstehend zum Herunterladen bereitgestellt.
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Wölfe: Ausflug in die Ökologie gründlich missraten
Die Antwort von Ulrich Wotschikowsky auf die Pressemeldung des NABU vom 25.02.2011 anlässlich eines tot aufgefundenen Jungwolfes bei Bärwalde in der Lausitz...
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Wölfe: Informationsmaterial satt!
Das Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz" hat einen hochinformativen Internetauftritt, der einen Besuch lohnt. Umfassende Nachrichten, diverse Downloads, Meldebögen, "Ansprechübungen" etc. Sie erreichen das Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz" unter dem nachstehenden Link.
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WÖLFE: EJZ berichtet über Wölfe in unserer Region
Eine konfliktträchtige Tierart - Freund oder Feind? Die Beziehungen des Menschen zum streng geschützten Wolf sind nach wie vor widersprüchlich. Adolf Blütling schriebt in der Elbe-Jeeetzel-Zeitung über Isegrim in unserer Region.
Sein Beitrag ist unter www.hochwildringe.de nachlesbar.
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WÖLFE: Broschüre Wölfe und Jäger
Kein Zweifel, die Wölfe sind im Vormarsch. Wie viel Wild nehmen sie den Jägern weg? Diese Broschüre ist ein Lehrstück, wie man Daten fern der Sensationshascherei vernünftig und mit wildbiologischem Sachverstand interpretieren kann. Jägern ebenso wie nicht jagenden Wolfsfreunden kann die Lektüre wärmstens empfohlen werden. Die Broschüre, 52 Seiten, reich illustriert, kostet 8 Euro und ist erhältlich bei Pfoten & Co., Lüchow.
Wölfe / Recht: Soll der Wolf ins Jagdrecht?
Von Ulrich Wotschikowsky: Jäger nennen drei Hauptgründe, den Wolf ins Jagdrecht zu übernehmen: die Wolfspopulation soll kontrolliert (sprich bejagt), und verhaltensauffällige Wölfe („Problemwölfe“) sollen unbürokratisch eliminiert werden können; und der Wolf soll in den Genuss der Hegeverpflichtung kommen, die im Jagdgesetz festgeschrieben ist. Wie steht’s mit diesen Argumenten?
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Wölfe: Wolfsberater aus dem Kreis der Förster und Jäger
Unlängst wurde seitens des NLWKN die Liste der Wolfsberater den Naturschutzbehörden zugesandt. Wir haben die Adressen der Vertreter der Forsten und Jäger für den Landkreis DAN für Sie zusammengestellt:
Herr Peter Burkhardt
Rucksmoor 1, 29471 Gartow
Tel.: 05846 / 97 94 70
Mob.: 0171 / 74 58 624
E-Mail: falken-moor@web.de
Herr Jörg Grabau
Gut Garmehlen 1, 29481 Karwitz
05861 / 2016
Herr Hans-Jürgen Kelm
NFA Göhrde
Dannenbergerstr. 7, 29484 Langendorf
Tel.: 05882 / 261
E-Mail: hans-juergen.kelm@nfa-goehrde.niedersachsen.de
Herr Dr. Günther Nemetschek
Satemin 1, 29439 Lüchow
Tel.: 05841 / 4185
E-Mail: Nemetschek4185@freenet.de
Herr Peter Pabel
NFA Göhrde
König-Georg-Allee 13, 29473 Göhrde
Tel.: 05855 / 550
Mob.: 0171 / 86 27 976
E-Mail: Peter.Pabel@nfa-goehrde.niedersachsen. de
Herr Manfred Rösch
Bremsenberg 2, 29451 Dannenberg, OT Quickborn
Tel.: 05865 / 15 25
Mob.: 0162 / 10 33 514
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Ich mag lange Spaziergänge im Wald, mit Dir in Deinem Geländewagen fahren, jagen und fischen, in behaglichen Winternächten vor dem Kamin liegen. Kerzenlicht bringt mich dazu, Dir aus Deiner Hand zu essen. Ich werde an der Tür stehen, wenn Du von der Arbeit nach Haus kommst und nur das tragen, was die Natur mir mitgegeben hat. Ich warte auf Dich...........
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