Wildunfälle: LED-Technik soll helfen
Über 31.200 Wildunfälle, allein mit Reh-, Rot-, Dam- Schwarz- und Muffelwild, wurden im Zeitraum vom 1. April 2010 bis zum 31. März 2011 im Land Niedersachsen erfasst – jetzt im Herbst steigt die Gefahr nochmals deutlich an.
Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. und die VGH Versicherungen starten in Kooperation mit der Firma B.A.S. Verkehrstechnik AG einen landesweit angelegten Modellversuch zur Wildunfallprävention, dem im kommenden Jahr weitere Projekte folgen sollen. Infos unter www.ljn.de
Wildunfälle: Autofahrer unterschätzen Risiko
Nach einer aktuellen Umfrage von DEKRA und dem DJV wird das Wildunfall-Risiko von Autofahrern erheblich unterschätzt. Lediglich 29 % der Befragten war sich bewusst, dass ein 80 kg schweres Wildschwein auf ein 50 km/h schnelles Auto mit einem Gewicht von zwei Tonnen - das entspricht einem Nashorn - aufprallt. Aufklärungsbedarf gibt es auch in der Frage, wann und wo die meisten Wildunfälle passieren. Tatsache ist: Die meisten Wildunfälle ereignen in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Quelle: DJV. Foto: P. Burkhardt / www.peter-burkhardt.de
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