HEGERING GARTOW

Hegering Gartow
c/o Michael Urbansky
Mittelweg 11
29471 Gartow
Tel.: 0 58 46 / 980 91 33
Fax.: 0 58 46 / 980 91 34

Internet: www.hegering-gartow.de
E-Mail: HegeringGartowGF@aol.com

Hegering der Jägerschaft Lüchow-Dannenberg
in der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.
Anerkannter Naturschutzverband

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Themenschwerpunkt WÖLFE: Wir zitieren...

„Der Hegering Gartow mit seinen umfassenden Waldgebieten ist ein potenzielles Siedlungsgebiet für den Wolf. Wir heißen den Wolf als gleichberechtigten Partner herzlich willkommen.“ Michael Urbansky, Leiter des Hegeringes Gartow

"So wertvoll Traditionen auch sein mögen und sein können, so müssen Jäger in einer veränderten Umwelt und bei einem geänderten Bewusstsein ihrer nicht jagenden Mitmenschen zu Änderungen ihres Tuns bereit sein. Wider besseren Wissens, das Ökologie, Wildbiologie, wissenschaftlicher Tierschutz und verwandte Disziplinen erarbeitet haben, an alten Zöpfen auf der Jagd festzuhalten, ist falsch, kann ungesetzlich sein und ist gegenüber dem beseelten Wildtier als bezauberndem Mitgeschöpf zutiefst unmoralisch!"

Prof. Dr. Dr. Pohlmeyer, ehem. Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen

„Wir wollen den Jägern klarmachen, dass wir künftig mit dem Wolf leben werden, denn der Wolf kehrt ja nur dahin zurück, wo sich ihm ein Lebensraum bietet. Der Wolf ist eine Bereicherung für die Tierwelt, keine Konkurrenz für die Jäger."

Gebhard Schüssler, Kreisjägermeister Lüchow-Dannenberg

"Wer plant, einen Wolf zu erschießen, handelt hochgradig kriminell. Sollte es tatsächlich dazu kommen, dass ein gesunder Wolf erschossen wird, ohne dass es dafür eine rechtliche Grundlage gibt, dann gehört den Verantwortlichen der Jagdschein abgenommen. Für immer".

Helmut Neumann, 
Vorsitzender der Jägerschaft Lüchow-Dannenberg

»Der Wolf wird nicht in der Lage sein, unsere Reviere leer zu fressen, obwohl er Einfluss auf das Zeit-Raum-Verhalten des Wildes nehmen wird. Ob der Wolf in unsere Kulturlandschaft passt, ist eine Frage, die die Gesellschaft beantworten muss».

Peter Pabel, Leiter des Hochwildrings Göhrde

"Über 90 % der hier ansässigen Jäger begrüßen die Rückkehr des Wolfes in unsere Wälder". Kurt Hannemann, stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägerschaft Lüchow-Dannenberg

"Der Wolf wird zurückkehren - er wird die Bundesrepublik wiederbesiedeln. Ich rechne in vier bis fünf Jahren mit den ersten niedersächsischen Wolfswelpen. Hier haben die Tiere hervorragende Lebensbedingungen", Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen (Die Welt vom 25.08.10)

,,Es muss klar sein, dass wir Jäger im Wolf zwar einen direkten Konkurrenten sehen, ihn jedoch ohne Wenn und Aber in unseren Revieren akzeptieren." Torsten Broder, Vorsitzender der Jägerschaft Lüneburg

„Es ist dringend an der Zeit, sich auf die Rückkehr Isegrims vorzubereiten. Ohne unangebrachte Panik und Hysterie, sondern mit Fachkompetenz, Objektivität und einer absolut sachlichen Informations- und Öffentlichkeitsarbeit."

Andreas David, Jäger und Wildbiologe

„Illegale Handlungen gegen den Wolf sind ,politischer Selbstmord' für die Jägerschaft als anerkannter Naturschutzverband. Es geht dabei nicht nur um die Handlungen einzelner, sondern um den Ruf aller Jäger im Land.“ Klaus Bullerjahn, ehem. Vorsitzender der Jägerschaft Uelzen

"Der Wolf sorgt dafür, dass das Rotwild von seiner unwürdigen ,Verhausschweinung’ befreit wird und wieder zum Wild werden kann. Und so schießt den alten Hirsch eben der, dem er zufällig kommt und nicht jener vernarrte Jäger, der glaubt, durch anhaltende Fütterung einen Rechtsanspruch auf den Abschuss desselben erwirkt zu haben."
Sebastian Freiherr von Rotenhan, Jäger und Waldbesitzer

„Das Vorkommen von Wölfen im Revier ist eine
 Bereicherung des Naturerlebnisses bei der Jagd. Darüber hinaus zwingt uns der Wolf, neu über Jagdverfahren nachzudenken, die dem Verhalten des Wildes angepasster sind.“

Franz Graf von Plettenberg, Förster, Leiter Bundesforst Lausitz

"Wir bekennen uns zu einer vernünftigen Ausgewogenheit von jagdlicher Abschöpfung und natürlich Nachwachsendem und übernehmen dabei selbstverständlich auch Mitverantwortung für nicht jagdbare Tierarten und deren Lebensräume." Dr. Andrea Deeken, Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit der Jägerschaft Gifhorn-Nord


Wölfe: MU und LJN besiegeln Zusammenarbeit

Der Wolf wird in Niedersachsen in absehbarer Zeit wieder heimisch werden. Zum Umgang mit dem Wolf haben das Umweltministerium und die Landesjägerschaft daher eine Kooperationsvereinbarung besiegelt. In Abstimmung mit dem Ministerium hilft die Jägerschaft bei der wissenschaftlichen Erforschung sowie der Erfassung und Dokumentation von Hinweisen auf Wölfe. "Schon bei der Erstellung des Wolfskonzeptes haben das Umweltministerium und die Landesjägerschaft erfolgreich zusammengearbeitet", erklärte Umweltminister Hans-Heinrich Sander.

Mit großer Skepsis sieht u.a. der NABU Niedersachsen eine derartige Kooperationsvereinbarung zwischen Umweltministerium und LJN zum Wolf. Dieser Alleingang ist nach Einschätzung des NABU Niedersachsen "fachlich widersinnig, rechtlich äußerst bedenklich und lässt alle ehrenamtlich im Wolfsschutz Engagierten außen vor".


Wölfe: Jäger müssen Wölfe leiden lassen!

Ein 54 Jahre alter Jäger muss 1000 Euro Strafe zahlen, weil er auf einen verletzten Wolf geschossen hat. Das Landgericht Lüneburg verwarf am Dienstag die Berufung gegen ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Dannenberg. Das Handeln des Jägers sei nicht gerechtfertigt gewesen, sagte die Vorsitzende Richterin der 7. Strafkammer.

Der Mann wollte im Dezember 2007 im Landkreis Lüchow-Dannenberg einen schwer verletzten Wolf mit einem Kopfschuss erlösen, traf ihn aber nicht tödlich. Obwohl der Wolf verletzt war, hätte der Mann nicht auf das streng geschützte Tier schießen dürfen, urteilte das Gericht. Weder Jagdrecht noch Tierschutz seien geeignet, die Tötung eines Wolfes zu rechtfertigen.

Lesen Sie dazu die URTEILSBEGRÜNDUNG, die wir nachstehend zum Herunterladen bereitgestellt haben. Foto: Klaus Bullerjahn

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Wölfe: Ein Wolfskonzept für Niedersachsen

Das Niedersächsische Umweltministerium hat nunmehr das "Wolfskonzept" des Landes verabschiedet und auch die Presse nimmt sich wieder des Themas an. So wurde u.a. Kreisjägermeister G.Schüssler unlängst vom NDR interviewt.

Das Wolfskonzept steht zum Herunterladen bereit, das Interview erreichen Sie über den nachstehenden Link.

Weitere Informationen zum Thema Wölfe finden Interessierte unter www.nlwkn.niedersachsen.de.

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Wölfe: Neue Broschüre über Wölfe in Niedersachsen

Das NLWKN hat eine neue Informationsbroschüre herausgegeben. Sie können die Broschüre über den WebShop des NLWKN bestellen. Sie steht Ihnen hier auch zum Download zur Verfügung (PDF, 1,7 MB).

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Wölfe: Isegrimms Rückkehr

Der Niedersächsische Jäger veröffentlichte einen Beitrag über Wölfe in unserem Bundesland: "Auf leisen Branten". Wir haben den Beitrag nachstehend zum Herunterladen bereitgestellt.

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Wölfe: Ausflug in die Ökologie gründlich missraten

Die Antwort von Ulrich Wotschikowsky auf die Pressemeldung des NABU vom 25.02.2011 anlässlich eines tot aufgefundenen Jungwolfes bei Bärwalde in der Lausitz...

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Wölfe: Informationsmaterial satt!

Das Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz" hat einen hochinformativen Internetauftritt, der einen Besuch lohnt. Umfassende Nachrichten, diverse Downloads, Meldebögen, "Ansprechübungen" etc. Sie erreichen das Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz" unter dem nachstehenden Link.

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WÖLFE: EJZ berichtet über Wölfe in unserer Region

Eine konfliktträchtige Tierart - Freund oder Feind? Die Beziehungen des Menschen zum streng geschützten Wolf sind nach wie vor widersprüchlich. Adolf Blütling schriebt in der Elbe-Jeeetzel-Zeitung über Isegrim in unserer Region.

Sein Beitrag ist unter www.hochwildringe.de nachlesbar.

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WÖLFE: Broschüre Wölfe und Jäger

Kein Zweifel, die Wölfe sind im Vormarsch. Wie viel Wild nehmen sie den Jägern weg? Diese Broschüre ist ein Lehrstück, wie man Daten fern der Sensationshascherei vernünftig und mit wildbiologischem Sachverstand interpretieren kann. Jägern ebenso wie nicht jagenden Wolfsfreunden kann die Lektüre wärmstens empfohlen werden. Die Broschüre, 52 Seiten, reich illustriert, kostet 8 Euro und ist erhältlich bei Pfoten & Co., Lüchow.


Wölfe / Recht: Soll der Wolf ins Jagdrecht?

Von Ulrich Wotschikowsky: Jäger nennen drei Hauptgründe, den Wolf ins Jagdrecht zu übernehmen: die Wolfspopulation soll kontrolliert (sprich bejagt), und verhaltensauffällige Wölfe („Problemwölfe“) sollen unbürokratisch eliminiert werden können; und der Wolf soll in den Genuss der Hegeverpflichtung kommen, die im Jagdgesetz festgeschrieben ist. Wie steht’s mit diesen Argumenten?

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Wölfe: Wolfsberater aus dem Kreis der Förster und Jäger

Unlängst wurde seitens des NLWKN die Liste der Wolfsberater den Naturschutzbehörden zugesandt. Wir haben die Adressen der Vertreter der Forsten und Jäger für den Landkreis DAN für Sie zusammengestellt:


Herr Peter Burkhardt
Rucksmoor 1, 29471 Gartow
Tel.: 05846 / 97 94 70
Mob.: 0171 / 74 58 624
E-Mail: falken-moor@web.de

Herr Jörg Grabau
Gut Garmehlen 1, 29481 Karwitz
05861 / 2016

Herr Hans-Jürgen Kelm
NFA Göhrde
Dannenbergerstr. 7, 29484 Langendorf
Tel.: 05882 / 261
E-Mail: hans-juergen.kelm@nfa-goehrde.niedersachsen.de

Herr Dr. Günther Nemetschek
Satemin 1, 29439 Lüchow
Tel.: 05841 / 4185
E-Mail: Nemetschek4185@freenet.de

Herr Peter Pabel
NFA Göhrde
König-Georg-Allee 13, 29473 Göhrde
Tel.: 05855 / 550
Mob.: 0171 / 86 27 976
E-Mail: Peter.Pabel@nfa-goehrde.niedersachsen. de

Herr Manfred Rösch
Bremsenberg 2, 29451 Dannenberg, OT Quickborn
Tel.: 05865 / 15 25
Mob.: 0162 / 10 33 514


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