Jagdbetrieb/Wetter: Umfangreiche Informationen rund um das Wettergeschehen
Wer sich detailliert über das Wetter, Niederschläge, Waldbrandgefahr u.v.a.m informieren möchte, dem sei das Kartenwerk des Deutschen Wetterdienstes empfohlen.
Unter www.agrowetter.de des Deutscher Wetterdienstes (www.dwd.de) finden Interessierte laufend aktualisierte Informationen. Grafik: www.agrowetter.de.
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Jagdbetrieb/Wetter: Kennen Sie Lunalink?
Unter http://www.lunalink.de/ hat Jörg Philipp einen Sonne- und Mondkalender in Netz gestellt. Hier finden Jäger und andere Naturfreunde eine Datenbank zur Errechnung der Mondhelligkeit. Ebenso bietet Philipp die aktuellen Sonnenwerte an.
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Jagdbetrieb/Wetter: Für Jäger, Förster und Landwirte
Auf der Forst- und Agrarplattformm www.proplanta.de finden Jäger, Förster und Landwirte gut aufgeschlüsselte und umfangreiche Informationen rund um das Wettergeschehen:
http://www.proplanta.de/Wetter/Deutschland
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Jagdbetrieb: Waschbären für zahlreiche Krankheiten verantwortlich
Neben zunehmenden Räude- und Staupebefall, machen Waschbären mit zwei weiteren Krankheiten auf sich aufmerksam:
Die Coonhound Lähmung ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Die Krankheit verbreitet sich parallel mit der Waschbärpopulation in Deutschland laufen d weiter. Aufnahmemöglichkeiten ergeben sich für (Jagd-)Hunde über den Waschbären-Speichel, -Ausscheidungen oder andere Substanzen. Infos unter nachstehendem Link!
Zudem häufen sich Fälle, in denen bei Waschbären den auf den Menschen übertragbaren Waschbärspulwurm gefunden werden. Auch in einem Fehlwirt wie dem Menschen können die Larven des Waschbär-Spulwurms in verschiedene Körpergewebe und Organe eindringen. Dazu müssen aber zuerst große Mengen infektiöser Eier aufgenommen werden. Grundsätzlich sollten alle Menschen vorsichtig sein, die intensiv mit Waschbären zu tun haben: Jäger, Förster, Waldarbeiter und Hausbesitzer mit regem Waschbärbesuch auf dem Dachboden oder im Garten.
Derzeit suchen das LAVES und die Tierärztliche Hochschule Hannover dringend erlegte Tiere, um weiter an Waschbären forschen zu können. Für eine statistisch belastbare Aussage werden für den Landkreis Lüchow-Dannenberg 50 Waschbärentierkörper benötigt. Bisher wurde noch kein einziger Tierkörper dem LAVES zugeleitet. Bitte machen Sie mit – der Lankreis Lüchow-Dannenberg nimmt gestreckte Waschbären ab, zudem ist eine Abholung möglich! Für Fragen steht Frau Dr. Menrich-Bunge zur Verfügung.
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Jagdbetrieb: Effektiv auf großer Fläche jagen
Erstmalig fand im Landkreis eine "Großjagd" statt. Im Dreieck Lucie, Prezelle und Gartow wurde am 3.12.2011 auf ca. 15.000 Hektar zeitgleich gejagt. Hochwildringleiter Michael Urbansky erläuterte die Ziele: „Wir wollen so letztendlich störungsärmer für Wald, Wild und Waldbesucher jagen. Statt Dauerdruck versuchen wir nun, an einem Tag zu erreichen, was sonst nur durch zahlreiche, zeitintensive Einzelansitze möglich wäre. Weiterer Effekt dieser gemeinschaftlichen Großjagd ist es, durch die massive Bejagung Anfang Dezember, im späteren, für das Wild unter Umständen harten Winter, weit mehr Ruhe halten zu können“. Diese Zielsetzung ist aufgegangen: Es wurden insgesamt 61 Stück Rotwild, 23 Stück Damwild, 142 Wildschweine, 57 Rehe, ein Fuchs sowie ein Waschbär erlegt. Das sind zusammen 285 Stück Wild. »Damit haben wir im Hochwildring einen Großteil der Abschusspläne erfüllt», fasst Urbansky zusammen.
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Jagdbetrieb: Einteilung in Winterschlaf & Winterruhe in Frage gestellt!
Der Winterschlaf von Wildtieren ist ein faszinierendes biologisches Phänomen, bei dem einige Aspekte nach wie vor ungeklärt sind. Es gibt eine ganze Reihe von neuen Erkenntnissen, die an der klassischen Einteilung in Winterschlaf und Winterruhe rütteln.
Ein beachtenswerter Beitrag von Dipl.-Biol. Gundula Thor und dem Team des österreichischen Jagdmagazins St. Hubertus, die uns den Artikel freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.
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Jagdbetrieb: Daten zu Unfallrisiken widerlegen Behauptungen von Jagdgegnern
Jäger sind häufig in unwegsamem Gelände unterwegs. Dabei kann es - wie in vielen anderen Lebensbereichen auch - zu Unfällen kommen. Allerdings besteht zwischen der tatsächlichen Zahl von Jagdunfällen und den Behauptungen von Jagdgegnern eine erhebliche Diskrepanz. Tatsächlich ist die Zahl der tödlichen Unfälle mit Feuerwaffen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den vergangenen Jahren sogar gesunken. Starben im Jahr 2000 noch 19 Menschen, waren es 2010 insgesamt elf Personen. Jagdunfälle allerdings weist die Statistik explizit nicht aus. Auch Angaben darüber, dass Passanten betroffen sind - wie meist von Jagdgegnern behauptet wird - gibt es nicht.
Die Bundesgemeinschaft der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften listet für das Jahr 2010 zwei Tote durch Schusswaffen - bei 350.500 Jagdscheininhabern in Deutschland. Demgegenüber stehen rund 3.700 Verkehrstote (29,3 Millionen Führerscheininhaber) im gleichen Jahr - beinahe alle zwei Stunden stirbt ein Mensch im Straßenverkehr. Ins Verhältnis gesetzt, ist es für Führerscheininhaber 23-Mal gefährlicher, am Straßenverkehr teilzunehmen, als für Jäger zur Jagd zu gehen.